Die Ordnung der Dinge. Fotograf: Adam Berry photo@adamberry.org

PREMIERE ZUM BEISPIEL BIENEN

von DieOrdnungDerDinge

*** indoor *** Dauer: ca. 50 Minuten

für Menschen, die aus Fallerslebens Summ Summ Summ schon herausgewachsen sind
ab 5 Jahren

PREMIERE
Samstag, 26. September um 14:30 Uhr

WEITERE VORSTELLUNGEN
Samstag, 26. September um 16:30 Uhr
Sonntag, 27. September um 11.00 Uhr und 15:00 Uhr

Worüber unterhalten sich Bienen, wenn sie unter sich sind? Welche Sprache sprechen sie dabei? Und was machen sie eigentlich den ganzen Tag?

Wir tauchen ein in den Alltag eines Bienenvolkes. Hier leben sie: Jungbiene, Ammenbiene, Baubiene, Wächterbiene, Flugbiene und natürlich – die Königin! Gemeinsam mit ihnen begeben wir uns auf eine Reise und begegnen zauberhaften Wesen aus der Welt der Insekten.

Mit der Produktion ZUM BEISPIEL BIENEN erforscht das Ensemble DieOrdnungDerDinge auf musikalische Weise die Welt der Bienen und anderer Insekten und erkundet, wie sie sich durch Klänge, Musik und Tänze untereinander austauschen. ZUM BEISPIEL BIENEN ist ein Stück für Kinder ab fünf Jahren und kombiniert auf spielerische Weise Elemente von Musiktheater, Soundinstallation und Tanz. Aus Tonaufnahmen von Insekten und live mit Instrumenten gespielten Klängen entwickelt die Komponistin Kirsten Reese eigens für diese Produktion eine „Insektenmusik“.

Nach „Bestiarium“, das 2018 im HKW uraufgeführt wurde, ist ZUM BEISPIEL BIENEN die zweite Musiktheaterproduktion für Kinder von DieOrdnungDerDinge.

Von und mit DieOrdnungDerDinge: Meriel Price (Perfomance, Saxophon),
Cathrin Romeis (Perfomance, Cello), Vera Kardos (Perfomance, Geige), Iñigo Giner Miranda (Performance, Keyboard), künstlerische Leitung: Meriel Price, Mitarbeit: Cathrin Romeis, Komposition: Kirsten Reese, Choreografie: Josep Caballero Garcia, Kostüme: Katharina Gault, Lisa Nickstat, Bühne: Nele Ahrens, Dramaturgie: Franziska Seeberg, Assistenz: Anne Bickert, Produktionsleitung: Nele Ana Riepl. Eine Produktion von DieOrdnungDerDinge in Koproduktion mit FELD im Rahmen von KIPPPUNKTE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.


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