UNTEN IM HIMMEL

Originaltitel: „Unterm Kindergarten“ von Eirik Fauske, aus dem Norwegischen von Geesche Wartemann

PREMIERE
Ensemble-Produktion von Gabi dan Droste, Tobias Dutschke, Sabine Hilscher, Lea Martini

*** TANZENDES MUSIKALISCHES OBJEKTTHEATER *** nach der Vorlage „Unterm Kindergarten” von Eirik Fauske *** ab 5 Jahren *** Dauer: ca. 50 min

für alle, die wissen wollen, was drunter ist, was vorher war und was kommen wird

PREMIERE
Samstag, 18. September 2021 um 16:00 Uhr

WEITERE VORSTELLUNGEN
Sonntag, 19. September 2021 um 16:00 Uhr
Montag, 20. September 2021 um 10:00 Uhr
Dienstag, 21. September 2021 um 10:00 Uhr

Ein kleiner Vogel prallt gegen die Fensterscheibe. Kinder laufen hinaus und finden das tote Vogelkind. Sein Begräbnis wirft Fragen auf: Was passiert jetzt mit dem Tierchen? Was befindet sich eigentlich im Boden? Eine fantastische und skurrile Reise in die Tiefen der Erde startet. Die beiden Spieler*innen führen ihr Publikum zu erstaunlichsten Begegnungen. Welche Geschichten entdecken Archäolog*innen beim Graben und was erleben Vögel beim Fliegen? Wie klingt der Wind, wie bewegt sich eine Giraffe und wie hängt das alles zusammen? Mit viel Humor und ganz und gar nicht linear, entstehen Bilder davon, wie alles auf der Welt zusammenhängt.

Ausgehend von Eirik Fauskes Stücktext „Unterm Kindergarten“ hat das Ensemble ein Stück rund um die große Frage des Werdens und Vergehens kreiert. Wohin drehen sich die Jahrhunderte, die Erde und unsere Gedanken. Und wo stehen wir, die Menschen, dabei?

Mit viel Bewegung, einem sich drehenden Raum und wundersamen Klängen bringen ein Musiker und eine Tänzerin die Geschichte eines Vogelkindes auf die Bühne. Dabei graben sie sich auf der Suche nach dem Gang des Lebens durch die Luft, durch die Erde, durch das Wasser und durch die ein oder andere Fensterscheibe.

Performance, Musik und Tanz: Tobias Dutschke, Lea Martini / Idee, Konzept, Regie: Gabi dan Droste, Sabine Hilscher / Dramaturgie: Gabi dan Droste / Komposition: Tobias Dutschke / Raum: Sabine Hilscher / Choreografie: Lea Martini / Licht: Stefan Neumann / Theaterpädagogische Begleitung: Charlotte Bartesch /
Öffentlichkeitsarbeit: Nuria Zechlin / Grafik und Illustration Plakat:
Gabi Altevers

Eine Ensembleproduktion von Gabi dan Droste, Tobias Dutschke, Sabine Hilscher und Lea Martini / Produktion: FELD Zentrale für junge
Performance e.V. / Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und
Europa Berlin. / Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am
Main. Originaltitel: „Unterm Kindergarten“ von Eirik Fauske, aus dem
Norwegischen von Geesche Wartemann.

Premiere und Aufführungen im Rahmen des „Berliner Schaufenster
09.2021 – Berühren & Bewegen. Theater und Tanz für die Jüngsten“. Das
Berliner Schaufenster 2021 ist eine Kooperation von Theater o.N., FELD
Theater für junges Publikum, Schlossplatztheater Köpenick, Tanzhalle
Wiesenburg, Schaubude Berlin und blu:boks. Das Projekt „Berühren &
Bewegen“ (Theater o.N. und Helios Theater) wird gefördert durch den
Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR #TakeNote.

IM WIND

von Boris Hauf, Cinira Macedo

*** Objekttheater sinnliches Theater ohne Worte mit Tanz und Live-Musik *** ab 2 Jahren ***

Für alle, die den Frühlingswind genießen

Freitag, 13. März um 10:00 Uhr
Samstag, 14. März um 16:00 Uhr
Sonntag, 15. März um 16:00 Uhr
Montag, 16. März um 10:00 Uhr

Hui! Da wird es emporgehoben. Das kleine Tuch tanzt in der Luft. Schnell wie der Wind. Wie es herum wirbelt! Wo will es denn hin?
„Wind“ ist das Thema für dieses wunderbar leichtfüßige Tanztheatererlebnis für ganz Kleine. In Klängen und Bewegung, mal wild, mal schmeichelnd sanft, mal laut, mal zart wispernd – der unsichtbare Wind ist immer da. Er spielt mit allen Dingen und wirbelt Wunder und Fragen auf, Tänzerin und Musiker, Schnee und Papier.

Regie: Martina Couturier, Idee, Spiel, Tanz: Cinira Macedo, Musik: Boris Hauf. Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Universitätsstadt Tübingen. Fotos: Heinrich Hesse

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