WORTLAUT

von LOUDsoft

*** FAMILIENKONZERTE FÜR ALLE SINNE *** eine musiktheatralische Performance für Familien mit Kindern von 0-2, 2-4 oder 4-6 Jahren *** Einheitspreis 6,- Euro / Karte (für Groß und Klein)

SUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 11:00 Uhr (bis 2 Jahre)
BRUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 15:00 Uhr (2–4 Jahre)
WUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 17:00 Uhr (4–6 Jahre)

Keine Reservierungen. Tickets bitte hier Online kaufen.

Die musiktheatralische Performance „Wortlaut“ verquickt Klangkunst mit Sprachspielen, entdeckt Musik in Sprache und feiert den Nonsens. In der neuesten Produktion des Labels LOUDsoft driftet das Verständnis von Sprache davon, ihre Bedeutung verliert sich und sie wird unversehens zu Musik.

Fümms bö wö tää zää Uu, pögiff, kwii Ee. (Kurt Schwitters: Ursonate, Einleitung) – inspiriert von Kinderbrabbeln, Dadaismus, zeitgenössischer Poesie und den Klängen von Alter wie Neuer Musik deklamieren, singen, flüstern, musizieren und interagieren die vier Musik-Performerinnen mit ihrem Publikum. Wortlaut arbeitet mit Fantasie und Freude am Un-Sinn – und untersucht zugleich die fließende Grenzregion zwischen Musik und Sprache. Gemeinsam mit dem Publikum sitzen die Künstlerinnen in einem Bühnenbild, das zur Spielfläche für alle wird. Es entsteht ein lustvoll-bewegtes Durcheinander von musikalischer Sprache und gesprochenem Laut. Der Drang der Kinder sich zu bewegen, nachzuahmen und mitzumachen ist für die Performance Antrieb, alle in das Geschehen mit einzubeziehen.

Je ein Auftragswerk der Berliner Lyrikerin Uljana Wolf, die lustvoll die abgelegensten Wortbedeutungen balanciert und zum Klingen bringt sowie der experimentellen Berliner Komponistin und Klangkünstlerin Jessie Marino, die die Grauzonen zwischen Sprache und Geräusch im Echo erkundet, wird im Rahmen von Wortlaut uraufgeführt. Kurt Schwitters kommt zu Wort – aber auch Stücke der Neuen Musik (Caroline Shaw, Heinz Holliger, Enno Poppe), Musik des 20. Jahrhunderts (Bohuslav Martinu, Amy Beach), Alte Musik (William Lawes, Henry Purcell, Etienne du Tertre) und populäre bzw. Volksmusik (Songs von Cab Calloway und R. Krishan/C. Ramchandra, traditionelle Lieder aus England und Irland).

Wortlaut gliedert sich in drei verschiedene Inszenierungen für unterschiedliche Altersgruppen, die sich in Länge und Interaktionsmöglichkeiten unterscheiden:

Wortlaut – Summ!

für Babys bis 2 Jahre, Länge: ca. 35 Minuten

Bei Summ! liegt der Fokus auf den kleinsten Besucher*innen. Die Musiker*innen führen Eltern und Babys durch ein breitgefächertes Programm voller Laute, freudvollem Nonsens, Bewegung und Klang.

Wortlaut – Brumm!

für Kleinkinder von 2 – 4 Jahren, Länge: ca. 45 Minuten

Brumm! konzentriert sich auf das Spiel mit Lauten und Worten, das Kindern in diesem Alter hemmungslos genießen. Reden und Singen werden mit Rennen, Hüpfen und Um-sich-Drehen verbunden. Es wird getrommelt, gezischt, gesungen und gelauscht!

Wortlaut – Wumm!

für Vorschulkinder von 4- 6 Jahren, Länge: ca. 60 Minuten

Bei Wumm! spielt die Sprache selbst und ihre (Un-)verständlichkeit eine Hauptrolle. Hier sind Wortspiele und Ausflüge in Geheimsprachen ausdrücklich erwünscht. Gemeinsam wird aber auch gesungen und gebaut. Klänge werden spielerisch gegeneinander ins Rennen geschickt und das Publikum wird zu einer lebendigen Echowand.

Künstlerische Leitung: LOUDsoft Daniella Strasfogel, Violine & Stimme: Rebecca Beyer, Violine/Viola & Stimme: Vera Kardos, Daniella Strasfogel, Cello & Stimme: Sophie Notte, Auftragskomposition: Jessie Marino, Arrangements: Michael Rauter, Text: Uljana Wolf, Bühnenbild, Requisiten & Kostüme: Miriam Marto, Sofia Vannini. Produktion: Katharina Held, Foto/Dokumentation: Christina Voigt, Grafik: Suse Sebald, Illustration: Laura Merz. Wortlaut ist ein Projekt von LOUDsoft. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem Radialsystem V, dem Dock 11, dem FELD Theater für junges Publikum, dem Kinder- und Familienzentrum DAS HAUS und dem Regenbogenfamilienzentrum Berlin.

LOUDsoft entwickelt Musiktheater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auf der Suche nach neuen Formaten, speziellen Orten und überraschenden Kompositionen schafft das Ensemble um Daniella Strasfogel interaktive und anspruchsvolle Erlebnisse für ein generationenübergreifendes Publikum. LOUDsoft verbindet haptische Klänge mit klingenden Objekten und macht die Türen (und die Ohren) weit auf für neue Zuhörer*innen jeden Alters. https://www.loudsoft.de/

ATONALE OPEN AIR KONZERTE

mit sonic.art und Claudia Herr, Ulrike Brand, Matthias Bauer

*** NEUE MUSIK *** altersoffen

Samstag, 28. August 2021 ab 11:00 Uhr
Samstag, 25. September 2021 ab 11:00 Uhr

In den vergangenen Jahren veranstaltete der Atonale e.V. in der Staatsoper Berlin bereits fünfmal ein Festival zeitgenössischer Musik Berliner Komponisten. Da im letzten Jahr kaum noch Konzerte in geschlossenen Räumen stattfinden konnten, hat der Atonale e.V. nach Möglichkeiten gesucht, zumindest ein kleines Festival OPEN AIR gestalten zu können und mit der Terrasse des FELD Theater für junges Publikum direkt in der Nachbarschaft vom Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz einen idealen Ort dafür finden können. Durch kleine Ankündigungsfanfaren der Interpreten an den Rändern des Marktplatzes machen die Musiker vor den Konzerten auf sich aufmerksam und hoffen, so ein neugieriges Publikum zur Terrasse ziehen zu können, das normalerweise selten Berührung mit Neuer Musik hat. Im Anschluss an die Konzerte wird es, insbesondere für Kinder und Jugendliche, die Möglichkeit geben, mit den Komponisten und Musikern über die Stücke und die speziellen Instrumenteneffekte zu sprechen.

Samstag, 28. August: SONIC.ART SAXOPHONQUARTETT

mit Werken aus den Jahren 2000 – 2020 von S. Tramin, M. Daske, Th. Hennig, S. Stelzenbach, M. Kubo, I. Amargianaki, H. Zapf, S. Lienenkämper

Foto: Michael Jungblut

Samstag, 25. September : Claudia Herr, Ulrike Brand und Matthias Bauer

mit Werken aus den Jahren 2010 – 2020 von M. Daske, G. Iranyi, T. Johnson, M. Kubo, S. Lienenkämper. R. Rubbert, L. Schwartz, C. Seither, S. Tramin

Mit Claudia Herr (Mezzosopran), Ulrike Brand (Violoncello) und Matthias Bauer (Kontrabass) und dem sonic.art Saxophonquartett bestehend aus Adrian Tully (Sopransaxophon), Alexander Doroshkevich (Altsaxophon), Claudia Meures (Tenorsaxophon), Annegret Tully (Baritonsaxophon). Eine Veranstaltung der Atonale e.V. in Kooperation mit FELD. Die Konzerte sind gefördert von der initiative neue musik, Berlin e.V.

Weihnachtskonzert

von IG Blech

*** Open Air zum Mitsingen ***

für alle, die gerne lauthals mitsingen

Samstag, 12. Dezember um 17:00 Uhr 

Heavy-Messing-World-Music nennt die Truppe ihren Stil – ein Mix aus den Klängen der Welt. Samba, Groove, Klezmer, Tarantella, dazwischen heute auch weihnachtliches wie „O du fröhliche“ und der Tannenbaum („O“) schüttelt sich in afrikanischen Rhythmen.

IG Blech weihnachtet

Harald, die Klarinette, geht in die Knie. Die Tuba hält es nicht am Platz, die Posaune neigt sich zur Trompete, die Saxophone schwingen die Beine. Wer bei der IG Blech bläst, trommelt oder das Tambourin schlägt, will Spaß haben – und das Publikum soll sich ebenfalls amüsieren …

Erik Leuthäuser: SOLO

Solokonzert

*** outdoor ***

Für alle

Samstag, 4. September 2021 ab 18:00 Uhr

Samstag, 29. August 2020 um 18:00 Uhr und 20:00 Uhr
Sonntag, 30. August 2020 um 12:00 Uhr

Erik Leuthäuser ist ein renommierter junger Sänger, der die deutsche Sprache als auch electronics nutzt, um sein einzigartiges musikalisches Konzept irgendwo zwischen modern jazz und experimental pop umzusetzen. Ehrlich und frei von Klischees, inspiriert von seinen Erfahrungen als junger schwuler Mann in der Großstadt Berlin.

Zu Erik Leuthäuser

Play Date: Owl & Mack

PLAY DATE Konzert

***inklusives Familienkonzert***

Für Zuhörer*innen mit special needs oder Kids, und alle, die es bluesig und krautig mögen

Samstag, 07. Dezember um 16:00 Uhr
(Einlass 15:00 Uhr)

In Owl & Mack treffen Blues, Drones, Jazz und Psychedelic Krautrock auf die Songtexte von Litó Walkey. In erweiterter Besetzung präsentiert die Gruppe alte und neue Songs.
Das Songprojekt entstand aus der Liebe zu kryptisch-obskuren vampbasierten Blues, Minimal Drone Jazz, experimentaler Improvisation und Free-Form-Singer-Songwriting für nachtaktive Raubvögel und Fuhrwerke mit außerordentlicher Ausdauer und Langlebigkeit.

Hier reinhören …

Boris Hauf (Keyboards, Vocals)
Derek Shirley (Electric Bass)
Steve Heather (Drums)
& Special Guest

Konzept: Boris Hauf
Gefördert durch: Musicboard Berlin GmbH

IG Blech weihnachtet

samstägliches Adventskonzert

*** Theatervorplatz *** um Spende wird gebeten ***

Für Menschen, die Weihnachtslieder schwungvoll und brassig mögen

Samstag, 14. Dezember um ca. 12:00 Uhr

Harald, die Klarinette, geht in die Knie. Die Tuba hält es nicht am Platz, die Posaune neigt sich zur Trompete, die Saxophone schwingen die Beine. Wer bei der IG Blech bläst, trommelt oder das Tambourin schlägt, will Spaß haben – und das Publikum soll sich ebenfalls amüsieren …
Heavy-Messing-World-Music nennt die Truppe ihren Stil – ein Mix aus den Klängen der Welt. Samba, Groove, Klezmer, Tarantella, dazwischen heute auch weihnachtliches wie „O du fröhliche“ und der Tannenbaum („O“) schüttelt sich in afrikanischen Rhythmen.

IG Blech weihnachtet
Foto: IG Blech

Hula Hut & The Seven Seas

PLAY DATE Konzert

***inklusives Familienkonzert***

Für Zuhörer*innen mit special needs oder Kids, und solche, die es lebhaft exotisch mögen

Samstag, 21. Dezember um 16:00 Uhr
(Einlass ab 15:00 Uhr)

Um 15:30 Uhr bieten wir für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen und allen sehenden Interessierten eine Tastführung an. Das Konzert findet mit Live-Audiodeskription statt.

Aloha! Hula Hut & The Seven Seas zaubern Sonne ins Herz und ein Lächeln auf die Lippen! Im traditionellen Setup der 1920/30er (Steel Guitar, Gitarre, Ukulele, Bass) spielen Hula Hut längst vergessene Hits aus der Blütezeit der Hawaiianischen Musik. Mit abwechslungsreichem Repertoire spannt die Band den Bogen von mitreißenden Instrumental-Klassikern bis hin zu atemberaubend schönen Vokalnummern, die von Yuko Matsuyama im Stile der großen Hawaiianischen Gesangskünstler vorgetragen werden. Let the sunshine in!

Sebastian Müller (Acoustic/Electric Steel Guitar)
Patrick Arp (Ukelele, Flattop Acoustic Guitar)
Taylor Savvy (Parlor Acoustic Guitar)
Yuko Matsuyama (Vocals, Ukele)
Derek Shirley (Acoustic Bass)

Viele Kinder, eine Band und für alle Menschen eine Chance, gemeinsam Musik live zu erleben.
Bei PLAY DATE präsentieren wir Konzerte verschiedener Stilrichtungen für Musikbegeisterte jeden Alters, ob mit oder ohne sichtbarer oder unsichtbarer Beeinträchtigung. Garantiert ist neben richtig guter Musik eine entspannte Atmosphäre, bei der wir versuchen, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und wo alle auf ihre Kosten kommen.
Für sensible Ohren wird Gehörschutz bereitgestellt, Rolli-Fahrer*innen erhalten Betreuung, auf Sehbeeinträchtigte wird eingegangen. Jede Art von Besonderheit ist hier willkommen.
Musik für wirklich Alle, solange sie Spaß daran haben!

Konzept: Boris Hauf
Gefördert durch: Musicboard Berlin GmbH

Ercklentz Neumann

PLAY DATE Konzert

***inklusives Familienkonzert***

Für Zuhörer*innen, Groß und Klein, und alle, die es etwas experimenteller mögen

Samstag, 09. November um 16:00 Uhr
(Einlass ab 15:00 Uhr)

Das zweite Play Date im FELD präsentiert das elektro-akustische Duo Ercklentz Neumann. In verschiedenen Formationen (N.E.W., Asteroseismology, Contagious, TriTop) forschen die beiden Musikerinnen bereits seit Ende der 90er Jahre nach der Poesie in Geräusch und Lärm. Experimentelle Instrumentalklänge in Verbindung mit analoger Elektronik treffen auf Alltagsgeräusche unter der Lupe extremer elektronischer Verstärkung. Die Eigendynamik ihrer Maschinen wird dabei bewusst genutzt, um neue Strukturen zu generieren.

Sabine Ercklentz (Trompete, Electronics)
Andrea Neumann (Innenklavier, Electronics)

Viele Kinder, eine Band und für alle Menschen eine Chance, gemeinsam Musik live zu erleben.
Bei PLAY DATE präsentieren wir Konzerte verschiedener Stilrichtungen für Musikbegeisterte jeden Alters, ob mit oder ohne sichtbarer oder unsichtbarer Beeinträchtigung. Garantiert ist neben richtig guter Musik eine entspannte Atmosphäre, bei der wir versuchen, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und wo alle auf ihre Kosten kommen.
Für sensible Ohren wird Gehörschutz bereitgestellt, Rolli-Fahrer*innen erhalten Betreuung, auf Sehbeeinträchtigte wird eingegangen. Jede Art von Besonderheit ist hier willkommen.
Musik für wirklich Alle, solange sie Spaß daran haben!

Konzept: Boris Hauf
Gefördert durch: Musicboard Berlin GmbH

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