MITGEFÜHL UND OHNE

von Franziska Henschel & Ensemble

*** TANZENDES THEATER *** ab 6 Jahren *** Dauer: 50 Minuten

für Menschen, die sich gerne oder auch nie über Gefühle austauschen wollen mit Tanz, Klang, Worten & Gebärden

Donnerstag, 23. September 2021 um 14:30 Uhr

Freitag, 24. September 2021 um 10:00
Freitag, 24. September 2021 um 14:30 Uhr

Wie geht es Dir? Schnell oder langsam? Aufrecht oder gebückt? Was hat Gehen mit Fühlen zu tun, Hören mit Tasten, und Schmecken mit Schwingen? Sind Gefühle essbar oder gibt es auch giftige?

Eine spielerische und humorvolle Expedition mit tastbaren Objekten, sichtbaren Gebärden und vibrierender Musik – für alle, die sich für Kommunikation im Allgemeinen und für die Benennung und Beschreibung von Gefühlen und Gefühltem im Speziellen interessieren. Mitgefühl und Ohne. Mit Gehör und Ohne. Mit Kind und Ohne.

Konzept und Regie: Franziska Henschel, Co-Choreografie und Performance: Lea Martini, Dennis Deter, Camilla Vetters, Komposition und Livemusik: Boris Hauf, Raum & Objekte und Kostüm: Lynn Pook, Assistenz Raum und Kostüm: Belinda Masur, Dramaturgie: Gabi dan Droste, Licht: Stefan Neumann. Eine Produktion von FELD. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch BMBF Kultur macht stark / Assitej Wege ins Theater. Nominiert für den Kinder- und Jugendtheaterpreis IKARUS 2020.

ATONALE OPEN AIR KONZERTE

mit sonic.art und Claudia Herr, Ulrike Brand, Matthias Bauer

*** NEUE MUSIK *** altersoffen

Samstag, 28. August 2021 ab 11:00 Uhr
Samstag, 25. September 2021 ab 11:00 Uhr

In den vergangenen Jahren veranstaltete der Atonale e.V. in der Staatsoper Berlin bereits fünfmal ein Festival zeitgenössischer Musik Berliner Komponisten. Da im letzten Jahr kaum noch Konzerte in geschlossenen Räumen stattfinden konnten, hat der Atonale e.V. nach Möglichkeiten gesucht, zumindest ein kleines Festival OPEN AIR gestalten zu können und mit der Terrasse des FELD Theater für junges Publikum direkt in der Nachbarschaft vom Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz einen idealen Ort dafür finden können. Durch kleine Ankündigungsfanfaren der Interpreten an den Rändern des Marktplatzes machen die Musiker vor den Konzerten auf sich aufmerksam und hoffen, so ein neugieriges Publikum zur Terrasse ziehen zu können, das normalerweise selten Berührung mit Neuer Musik hat. Im Anschluss an die Konzerte wird es, insbesondere für Kinder und Jugendliche, die Möglichkeit geben, mit den Komponisten und Musikern über die Stücke und die speziellen Instrumenteneffekte zu sprechen.

Samstag, 28. August: SONIC.ART SAXOPHONQUARTETT

mit Werken aus den Jahren 2000 – 2020 von S. Tramin, M. Daske, Th. Hennig, S. Stelzenbach, M. Kubo, I. Amargianaki, H. Zapf, S. Lienenkämper

Foto: Michael Jungblut

Samstag, 25. September : Claudia Herr, Ulrike Brand und Matthias Bauer

mit Werken aus den Jahren 2010 – 2020 von M. Daske, G. Iranyi, T. Johnson, M. Kubo, S. Lienenkämper. R. Rubbert, L. Schwartz, C. Seither, S. Tramin

Mit Claudia Herr (Mezzosopran), Ulrike Brand (Violoncello) und Matthias Bauer (Kontrabass) und dem sonic.art Saxophonquartett bestehend aus Adrian Tully (Sopransaxophon), Alexander Doroshkevich (Altsaxophon), Claudia Meures (Tenorsaxophon), Annegret Tully (Baritonsaxophon). Eine Veranstaltung der Atonale e.V. in Kooperation mit FELD. Die Konzerte sind gefördert von der initiative neue musik, Berlin e.V.

ZUM BEISPIEL BIENEN

von DieOrdnungDerDinge & Kirsten Reese

*** MUSIKTHEATER über Insekten *** ab 5 Jahren *** Dauer: 50 Minuten *** Vorstellung am Sonntag, 3. Oktober um 15:00 Uhr mit Audiodeskription, um 14:00 Uhr Tastführung *** für die Tastführung bitte anmelden unter tickets@jungesfeld.de

für Menschen, die aus Fallerslebens summ summ summ schon herausgewachsen sind

Donnerstag, 30. September 2021 um 10:00 Uhr
Freitag, 1. Oktober 2021 um 10:00 Uhr
Samstag, 2. Oktober 2021 um 11:00 und um 15:00 Uhr
Sonntag, 3. Oktober 2021 um 11:00 und um 15:00 Uhr (um 15:00 Uhr mit Audiodeskription)

Worüber unterhalten sich Bienen, wenn sie unter sich sind? Welche Sprache sprechen sie dabei? Und was machen sie eigentlich den ganzen Tag? Wir tauchen ein in den Alltag eines Bienenvolkes. Hier leben sie: Jungbiene, Ammenbiene, Baubiene, Wächterbiene, Flugbiene und natürlich – die Königin! Gemeinsam mit ihnen begeben wir uns auf eine Reise und begegnen zauberhaften Wesen aus der Welt der Insekten.

Von und mit DieOrdnungDerDinge: Meriel Price (Perfomance, Saxophon), Cathrin Romeis (Perfomance, Cello), Vera Kardos (Perfomance, Geige), Iñigo Giner Miranda (Performance, Keyboard), künstlerische Leitung: Meriel Price, Mitarbeit: Cathrin Romeis, Komposition: Kirsten Reese, Choreografie: Josep Caballero Garcia, Kostüme: Katharina Gault, Lisa Nickstat, Bühne: Nele Ahrens, Dramaturgie: Franziska Seeberg, Assistenz: Anne Bickert , Produktionsleitung: Nele Ana Riepl. Eine Produktion von DieOrdnungDerDinge in Koproduktion mit FELD im Rahmen von KIPPPUNKTE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfond

FLIEGEN ÜBEN

von Berlocken Theaterkollektiv

*** Lustiges, Nachdenkliches und Fantasievolles über die Sehnsucht des Fliegens *** 6-99 Jahre *** Dauer: 60 Minuten *** Workshop-Dauer: 90 Minuten

für alle, die vom Fliegen träumen und es selbst ausprobieren möchten

Donnerstag, 7. Oktober 2021 um 10:00 Uhr
Freitag, 8. Oktober 2021 um 10:00 Uhr
Samstag, 9. Oktober 2021 um 11:00 Uhr und Workshop um 12:30 Uhr
Sonntag, 10. Oktober 2021 um 16:00 Uhr

Fliegen? Na klar! Scheitern? Auf jeden Fall! Schweben? Immer! Anlaufnehmen? Selbstverständlich!

In FLIEGEN ÜBEN wird geforscht: Wie kann der eigene Körper fliegen? Unter größtem körperlichen Einsatz und mit viel Entdeckerfreude eröffnet das Schöneberger Theaterkollektiv Berlocken einen Raum, in dem in poetischen Bildern Technisches und Politisches befragt und bestaunt werden kann.

Anmeldung für den Workshop bitte direkt beim KinderKulturMonat.


Konzept, Regie, künstlerische Leitung: Berlocken Theaterkollektiv (Brütting, Hagemann, Herzberg), Performance: Meriel Brütting, Laura Hagemann, Bühne: Jan Bernstein, Kostüme: Carolin Herzberg, Maske: Luzie Milena Weigelt, Musik: Jonathan Reiter, Licht: Stefan Neumann, dramaturgische Beratung: Martin Nachbar, Beratung partizipative Recherche: Gabi dan Droste, Produktionsleitung: Emilia Schlosser. Eine Produktion von Berlocken Theaterkollektiv in Koproduktion mit FELD. Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und Europa Berlin. Mit Dank an die Werbellinsee-Grundschule.

FRAGIL

von Theater o.N.

*** PERFORMANCE *** ab 3 Jahren *** Dauer: 40 Minuten

Endlich groß und stark sein – wie toll haben wir uns als Kinder das Erwachsensein vorgestellt! Doch was heißt schon groß und stark?

Donnerstag, 14. Oktober 2021 um 10:00 Uhr
Freitag, 15. Oktober 2021 um 10:00 Uhr
Samstag, 16. Oktober 2021 um 15:00 Uhr
Sonntag, 17. Oktober 2021 um 15:00 Uhr

„Eine wichtige Erkenntnis der Arbeit an fragil ist, dass Zerbrechlichkeit nicht als Gegensatz zu Stabilität gedacht werden muss. In vielen Bereichen des Lebens sind wir gerade erst dann stark, wenn wir uns verletzlich machen.“ Clébio Oliveira

Identität und Selbstbewusstsein stehen bei fragil im Mittelpunkt. Was bedeutet es, älter zu werden? Was tun wir als Kind, aber als Erwachsener nicht mehr? Und was verbindet die verschiedenen Generationen miteinander?

Am Beginn jeder Arbeit von Clébio Oliveira stehen umfangreiche Recherchen und Expertenbefragungen. Für fragil arbeitete er anfangs zusammen mit dem gesamten Ensemble des Theater o.N. Die Tänzer*innen und Künstler*innen im Alter von 20 bis 70 Jahren boten eine Basis für den Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen. Im Oktober 2020 feierte die Inszenierung mit den beiden Ensemblemitgliedern Michaela Millar und Olga Ramirez Oferil im Theater o.N. Premiere.

Choreografie: Clébio Oliveira, Spiel: Michaela Millar, Olga Ramirez Oferil, Komposition / Musik: Matresanch, Bühne: Markus Wagner, Kostüme: Atelier Liyanova Migliorati, Produktionsmanagement: Imma Scarpato, Technik: Robert Lange, Künstlerische Leitung: Doreen Markert, Foto: Sebastian Runge, David Beecroft. Eine Produktion von Theater o.N. im Rahmen der »Offensive Tanz für junges Publikum Berlin«, gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund und Berliner Senat für Kultur und Europa (Kofinanzierungsfonds) in Kooperation mit FRATZ International.

Das Theater o.N. schafft Kulturangebote für Menschen jeden Alters und unabhängig von ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft. Mit seinen Inszenierungen für ein Publikum von Anfang an sowie den Festivals FRATZ International und Berliner Schaufenster – Darstellende Künste für die Jüngsten setzt das Ensemble seit 2010 international künstlerische Impulse in diesem Feld. Weitere Schwerpunkte liegen in der Stückentwicklung mit Kindern und Jugendlichen mit der Methode des biografischen Theaters. Weitere Infos unter: www.theater-on.de

SHIT! SIND WIR SCHON IN DER ZUKUNFT?

Josep Caballero García

Für queere Kids und Jugendliche sowie queere Erwachsene 60+

Mittwoch, 20. bis Sonntag 24. Oktober
jeweils 14 – 19 Uhr

Wir sind eine Gruppe von Performance-Künstler:innen und möchten mit Menschen arbeiten, die nicht aus der Kunst kommen und ihre eigenen Lebensgeschichten mitbringen. Für unser zukünftiges Stück (Kampnagel Hamburg im Frühjahr 2022) suchen wir nach queeren Kindern und jungen Menschen zwischen 9 und 18 Jahre alt sowie nach queeren Erwachsenen, die über 60 Jahre alt sind, weil wir an den unterschiedlichen Perspektiven auf das Leben interessiert sind: Wie blicke ich in die Zukunft und wie blicke ich zurück?

Ihr seid herzlich eingeladen, euch unseren Workshops anzuschließen:

Darin werden wir uns selbst als schlafende Menschen erforschen und uns fragen, wieviel Lebens- und Zukunftsentwurf in unserem Schlaf steckt. Wer bist Du, wenn Du schläfst? Was träumst du? Was vergißt Du vom Tag, während Du schläfst? Was sind deine Motivationen aufzustehen, wenn Du aufwachst? Wenn du in einer science fiction Hibernation Kapsel wärest, wofür würdest du aufwachen?

Durch Bewegungs- und Stimmarbeit in Gruppe und auch einzeln, wollen wir unsere Schlaf- und Traumerfahrungen teilen und mit Euch über Körper und Biografien der Zukunft nachdenken.

– Der Workshop erfordert keine Vorkenntnisse in Tanz, Schauspiel oder Gesang.

– Man kann zu ein paar Terminen oder zu der ganzen Reihe kommen.

– Alle Workshops sind kostenlos

– Wenn ihr Fragen habt oder euch anmelden wollt, meldet euch bei Josep per Mail oder telefonisch.

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

WORTLAUT

von LOUDsoft

*** FAMILIENKONZERTE FÜR ALLE SINNE *** eine musiktheatralische Performance für Familien mit Kindern von 0-2, 2-4 oder 4-6 Jahren *** Einheitspreis 6,- Euro / Karte (für Groß und Klein)

SUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 11:00 Uhr (bis 2 Jahre)
BRUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 15:00 Uhr (2–4 Jahre)
WUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 17:00 Uhr (4–6 Jahre)

Keine Reservierungen. Tickets bitte hier Online kaufen.

Die musiktheatralische Performance „Wortlaut“ verquickt Klangkunst mit Sprachspielen, entdeckt Musik in Sprache und feiert den Nonsens. In der neuesten Produktion des Labels LOUDsoft driftet das Verständnis von Sprache davon, ihre Bedeutung verliert sich und sie wird unversehens zu Musik.

Fümms bö wö tää zää Uu, pögiff, kwii Ee. (Kurt Schwitters: Ursonate, Einleitung) – inspiriert von Kinderbrabbeln, Dadaismus, zeitgenössischer Poesie und den Klängen von Alter wie Neuer Musik deklamieren, singen, flüstern, musizieren und interagieren die vier Musik-Performerinnen mit ihrem Publikum. Wortlaut arbeitet mit Fantasie und Freude am Un-Sinn – und untersucht zugleich die fließende Grenzregion zwischen Musik und Sprache. Gemeinsam mit dem Publikum sitzen die Künstlerinnen in einem Bühnenbild, das zur Spielfläche für alle wird. Es entsteht ein lustvoll-bewegtes Durcheinander von musikalischer Sprache und gesprochenem Laut. Der Drang der Kinder sich zu bewegen, nachzuahmen und mitzumachen ist für die Performance Antrieb, alle in das Geschehen mit einzubeziehen.

Je ein Auftragswerk der Berliner Lyrikerin Uljana Wolf, die lustvoll die abgelegensten Wortbedeutungen balanciert und zum Klingen bringt sowie der experimentellen Berliner Komponistin und Klangkünstlerin Jessie Marino, die die Grauzonen zwischen Sprache und Geräusch im Echo erkundet, wird im Rahmen von Wortlaut uraufgeführt. Kurt Schwitters kommt zu Wort – aber auch Stücke der Neuen Musik (Caroline Shaw, Heinz Holliger, Enno Poppe), Musik des 20. Jahrhunderts (Bohuslav Martinu, Amy Beach), Alte Musik (William Lawes, Henry Purcell, Etienne du Tertre) und populäre bzw. Volksmusik (Songs von Cab Calloway und R. Krishan/C. Ramchandra, traditionelle Lieder aus England und Irland).

Wortlaut gliedert sich in drei verschiedene Inszenierungen für unterschiedliche Altersgruppen, die sich in Länge und Interaktionsmöglichkeiten unterscheiden:

Wortlaut – Summ!

für Babys bis 2 Jahre, Länge: ca. 35 Minuten

Bei Summ! liegt der Fokus auf den kleinsten Besucher*innen. Die Musiker*innen führen Eltern und Babys durch ein breitgefächertes Programm voller Laute, freudvollem Nonsens, Bewegung und Klang.

Wortlaut – Brumm!

für Kleinkinder von 2 – 4 Jahren, Länge: ca. 45 Minuten

Brumm! konzentriert sich auf das Spiel mit Lauten und Worten, das Kindern in diesem Alter hemmungslos genießen. Reden und Singen werden mit Rennen, Hüpfen und Um-sich-Drehen verbunden. Es wird getrommelt, gezischt, gesungen und gelauscht!

Wortlaut – Wumm!

für Vorschulkinder von 4- 6 Jahren, Länge: ca. 60 Minuten

Bei Wumm! spielt die Sprache selbst und ihre (Un-)verständlichkeit eine Hauptrolle. Hier sind Wortspiele und Ausflüge in Geheimsprachen ausdrücklich erwünscht. Gemeinsam wird aber auch gesungen und gebaut. Klänge werden spielerisch gegeneinander ins Rennen geschickt und das Publikum wird zu einer lebendigen Echowand.

Künstlerische Leitung: LOUDsoft Daniella Strasfogel, Violine & Stimme: Rebecca Beyer, Violine/Viola & Stimme: Vera Kardos, Daniella Strasfogel, Cello & Stimme: Sophie Notte, Auftragskomposition: Jessie Marino, Arrangements: Michael Rauter, Text: Uljana Wolf, Bühnenbild, Requisiten & Kostüme: Miriam Marto, Sofia Vannini. Produktion: Katharina Held, Foto/Dokumentation: Christina Voigt, Grafik: Suse Sebald, Illustration: Laura Merz. Wortlaut ist ein Projekt von LOUDsoft. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem Radialsystem V, dem Dock 11, dem FELD Theater für junges Publikum, dem Kinder- und Familienzentrum DAS HAUS und dem Regenbogenfamilienzentrum Berlin.

LOUDsoft entwickelt Musiktheater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auf der Suche nach neuen Formaten, speziellen Orten und überraschenden Kompositionen schafft das Ensemble um Daniella Strasfogel interaktive und anspruchsvolle Erlebnisse für ein generationenübergreifendes Publikum. LOUDsoft verbindet haptische Klänge mit klingenden Objekten und macht die Türen (und die Ohren) weit auf für neue Zuhörer*innen jeden Alters. https://www.loudsoft.de/

The End Is Not An Option

von B A G

*** GESCHICHTEN FÜR DIE ZUKUNFT *** ab 10 Jahren

Donnerstag, 28. Oktober 2021 um 10:00 Uhr
Freitag, 29. Oktober 2021 um 19:00 Uhr

Eintritt frei

Bitte Anmeldung unter tickets@jungesfeld.de

In The End Is Not An Option erzählen, erinnern, (ver)sammeln und tragen 6 Performer*innen Wörter, Tänze, Dinge und Orte vom Jetzt in die Vergangenheit und zurück in die Zukunft.

Sie versuchen dabei allgegenwärtigen apokalyptischen Prognosen zu trotzen. Durch Storytelling, ein Weitertragen, Erinnern und Sammeln von Dingen und Anekdoten, sowie das Recyceln und Wiederverwenden von Wörtern und Tänzen fragt das Stück danach, welche neuen und hoffnungsvollen Fiktionen wir finden können, um nach ihnen zu leben. Wie können wir gemeinsam kreative und nachhaltige Formen des Lebens, Arbeitens und Ruhens kultivieren? Wie eine Gruppe von Sammlern oder ein Wanderzirkus reist das Stück an zwei andere Orte vor seiner Ankunft im FELD Theater und transportiert Stimmen und Träumereien von einem Ort zum nächsten. Das Publikum ist eingeladen in einen kaleidoskopischen Raum, in dem Rotationen eine sich fortwährend wandelnde Landschaft aus Farben, Formationen und Reflexionen schaffen.

Von und mit: Lisa Densem, Roni Katz, Manon Parent, Annegret Schalke, Xenia Taniko, Maya Weinberg, Produktionsleitung: Patricia Oldenhave, Annett Hardegen. Eine Produktion von B A G. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Bildcredits
Design by: Gretchen Blegen
Image Credit © Tabita Hub
Photo by: Federica Teti

DINGE DINGEN

von Jan Rozman & Julia Keren Turbahn

*** PERFORMANCE *** SCREENING *** ab 6 Jahren *** Dauer: 55 Minuten *** im Rahmen der Generator Platform *** kostenlos, kein Ticketverkauf *** das Video wird 2x gezeigt

tanzendes Philosophieren über Dinge für Neugierige

OPEN AIR SCREENING
Montag, 30. August 2021 um 18:00 Uhr
Donnerstag, 2. September 2021 um 18:00 Uhr

Ich wusste nie, dass ein Ding so viel kann. Ich dachte nie, doch nun fange ich an. Was kann ich und was kann der Schwamm? Denk ich noch oder denkt der Kamm?

DINGE DINGEN – weißt du was das ist? Hast du das schon einmal gehört? DINGEN?! Ist Dingen ein Ding? Oder ist Dingen mehrere Dinge? Welche Dinge gibt es überhaupt um uns herum und was kann man mit Dingen alles so machen? Und vor allem: was können Dinge so alles mit uns machen? Können Dinge eigentlich denken und Gedanken dingen?

Mit DINGE DINGEN laden Julia Keren Turbahn und Jan Rozman in eine übervolle Welt der Dinge ein. In eine Welt der Möglichkeiten, in der sie den Dingen und die Dinge ihnen auf unterschiedliche Weisen begegnen. Ist das dein Ding? Dann sei dabei: In einer spielerischen Performance lassen Julia und Jan Raum für Interpretation, Entdeckung und Begegnung und laden alle ab sechs Jahren zum Dingen ein.

Konzept, Choreografie, Performance: Jan Rozman, Julia Keren Turbahn / Outside Eye: Sanja Tropp Frühwald / Bühnenbild: Dan Pikalo, Jan Rozman / Lichtdesign: Annegret Schalke / Kostümbild: Tanja Padan/Kiss the Future / Musik, Komposition: Andres Bucci/Future Legend / Komposition, Text ‚Dinge Dingen‘: Alexander Patzelt / Übersetzung, Gesang ‚Reči, reči‘: Manca Trampuš / Illustration: Matija Medved / Mentoring: Gabi dan Droste / ausführende Produktion (Deutschland): Patricia Oldenhave / ausführende Produktion (Slowenien): Sabrina Železnik. Eine Produktion von emanat, in Koproduktion mit dem Puppentheater Ljubljana und in Kooperation mit FELD. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Kulturministerium RS, Magistrat der Stadt Ljubljana. DINGE DINGEN ist ermöglicht durch die FELD Residenz im Rahmen des Pilotprojektes Residenzförderung Tanz 2020/2021 der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Entwicklung des Begleitplakates gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland.

ONONON

von Clément Layes / Public in Private

*** POP-UP TANZ *** ab 6 Jahren *** Dauer: 30 Minuten
schulinterne Termine in der Rosa-Parks-Grundschule

Montag, 16. August 2021 um 10:00 und um 12:00 Uhr
Dienstag, 17. August 2021 um 10:00 Uhr

Zipp, Krap, Bang, Tschhhh… Eine riesige Holzkiste! Drumherum, drinnen und darauf entfaltet sich eine rhythmische und klangvolle Geschichte. Da entdeckt man eine Hand, hier sieht man einen Kopf. Ist er schon wieder verschwunden? Was verbirgt sich in der Kiste? Und was genau entfaltet sich daraus? Bewegungen, Geräusche und Objekte erscheinen, bauen aufeinander auf und verschwinden wieder. Und doch, bevor man es bemerkt, hat uns der Rhythmus in eine andere Schleife mitgenommen. Clément Layes entwickelte gemeinsam mit Kindern der Freien Schule Potsdam das erste Pop-Up im Rahmen von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum. Das Pop-Up versteht sich als mobiles Stück, das außerhalb des Theaterraums gezeigt werden kann. explore dance wurde mit dem Perspektivpreis DER FAUST 2019 ausgezeichnet.

Von: Clément Layes, mit: Clément Layes, Cécile Bally, Asaf Aharonson, Mentoring: Gabi dan Droste. ONONON ist Teil des langfristigen Projektes ONON von Public in Private / Clément Layes, Fotos: Elise Scheider, gefördert durch die Senatverwaltung für Kultur und Europa, in Koproduktion mit Plattform 0090 Belgium. Eine Produktion von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum, einem Kooperationsprojekt von fabrik moves Potsdam, Fokus Tanz / Tanz und Schule e.V. München und K3 | Tanzplan Hamburg. Es wird gefördert durch TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, sowie die Landeshauptstadt Potsdam und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Mit Dank an Kunstraum c/o Waschhaus.

Die Vorstellungen im FELD werden gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kultusministerien.

GESEHEN WERDEN

von Vivien Roos

*** TANZ *** Eintritt frei *** ab 6 Jahren *** Dauer: 60 Minuten

für Menschen, die Gemeinschaft, Zusammenhalt und Vielfalt wichtig finden

Freitag, 6. August 2021 um 16:00 Uhr
Samstag, 7. August 2021 um 16:00 Uhr

„Und wenn sie tanzt, ist sie wer anderes; ist sie woanders…“– und doch im Hier und Jetzt. Dieses Andere und Woanders sind Orte und Geschichten aus dem Leben von Mädchen aus Berliner Flüchtlingsunterkünften im Alter von 6-12 Jahren. Sie mussten einst ihre Heimat und Familien verlassen und sich auf eine ungewisse Reise in eine neue Welt begeben: auf der Flucht sein, auf einem unbekanntem Weg sein, das Vertraute verlassen, im Fremden das Vertraute finden und etwas Neuem begegnen.

Diese Kernerfahrungen übersetzt die Choreografin und Tänzerin Vivien Roos gemeinsam mit den Mädchen in zeitgenössischen Tanz. Die Tänzerinnen kommen aus Syrien, Afghanistan, Dagestan, Tschetschenien, Iran, Irak, Italien und England.

Als Kollektiv finden sie eine gemeinsame Sprache, in der sie ihre Einzigartigkeit sowie ihre individuellen Erfahrungen, Erlebnisse und Sehnsüchte zum Ausdruck bringen und uns einen Eindruck von ihrer inneren Welt erlauben.

Künstlerische Leitung und Choreografie: Vivien Roos, Dozenten und Assistenz: Claudia Bechstein, Peyman Ghalambor, Produktion: Peyman Ghalambor, Arnd Siepert, Fotos: Vivien Roos. Eine Produktion im Auftrag von Mahalo gGmbH, in Kooperation mit Albatros gGmbHund FELD Theater für junges Publikum. Im  Rahmen des Programm tanz + theater machen stark des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. und Kultur Macht Stark. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

WORKING TOGETHER WORKING APART

INTERNATIONALES LAB

30. August – 5. September 2021

Präsentationen, Austausch und Forschung. FELD ist wieder da mit einer Live-Aktion auf dem Marktplatz, Open Air Screenings von DINGE DINGEN, einem Open Air Konzert von Erik Leuthäuser und einem öffentlichen STREIT_FELD zum Thema des LABs in englischer Sprache.

Die Künstler*innen der ZIELFELDER-Residenz führen eine Live-Aktion mit Teilnehmenden, Senior*innen und Grundschüler*innen auf dem Marktplatz durch. Wir präsentieren die Produktion DINGE DINGEN ab 6 Jahren als Open-Air-Screening. Im Rahmen eines Workshops lernen wir neue Tools mit Seppe Baeyens, der zur Förderung des sozialen Austausch in einem Viertel mit heterogenen Zielgruppen arbeitet. Und am Freitag diskutieren wir bei den STREIT_FELDERN #4 mit Seppe Baeyens, Gabriele Reuter, Christoph Lutz-Scheurle, u.a. darüber, wie wir nach der Pandemie arbeiten werden (open for professionals, in englischer Sprache).

Wir reflektieren unsere Arbeitserfahrungen im letzten Jahr zur Entwicklung von hybriden, nachhaltigen, innovativen Ideen für die Zusammenarbeit in Zukunft, international wie lokal. Es entstehen kurze Video-Tutorials der beteiligten Künstler*innen zum Thema working together, working apart, die wir als Toolbox für Kolleg*innen und Interessierte auf den Websites aller beteiligten Theater in fünf Ländern der Generator Plattorm publizieren werden. Stay tuned!

Wir laden euch herzlich zu den öffentlich zugänglichen Veranstaltungen des LABs ein! Der Eintritt ist frei, wir bitten um Reservierung per Mail oder telefonisch 030 92124150.


DINGE DINGEN

OPEN AIR SCREENING
am Montag, 30.08 und Donnerstag, 02.09. um 18:00 Uhr

ein Theatermitschnitt des tanzenden Philosphierens über Dinge von Julia Keren Trubahn und Jan Rozman für alle Neugierigen ab 6 Jahren


WORKING TOGETHER WORKING APART

STREIT_FELDER #4
am Freitag, 03.09 um 18:00 Uhr

Wie arbeiten wir in und nach der Pandemie? Was bedeuten Kontaktbeschränkungen für Tanzer*innen und ihre Arbeit? Was für die Begegnung von Publikum und Peformer*innen? Nach über einem Jahr des Arbeitens unter Pandemiebedingungen halten wir inne und erproben partizipative Formate, neu. Wir tauschen unsere Fragen und Einsichten aus – Was haben wir gelernt, wo wollen wir hin, können wir einen Neubeginn starten und wieder auf dem Marktplatz mit allen tanzen? Was wird in der nächsten Zukunft gebraucht? Von jedem einzelnen. 
Seppe Baeyens, Christoph Lutz-Scheurle, Gabriele Reuter, Sanja Tropp Frühwald im Gespräch mit Gabi dan Droste und Verena Lobert.


ERIK LEUTHÄUSER

OPEN AIR KONZERT
am Samstag, 04.09 um 18:00 Uhr

Solokonzert irgendwo zwischen Modern Jazz und Experimental Pop von Erik Leuthäuser.

Eine Veranstaltung zusammen mit Seppe Baeyens, Diogo de Calle, David Lima, Eva Plischke, Gabriele Reuter, Christoph Lutz-Scheurle, Sanja Tropp Frühwald, Julia Keren Turbahn und den Teilnehmer*innen der Generator Platform aus Kroatien, Italien, Österreich, Slowenien und Berlin. FELD / Konzept: Gabi dan Droste, Koordination: Verena Lobert in Kooperation mit der Generator Platform / Produktion: Dejan Koczak, Miriam Glöckler. Gefördert durch Neustart Kultur – Junges Publikum, findet in Kooperation mit dem Pilotprojekt Residenzförderung Tanz 2020/2021 der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und mit Generator Platform vom 30. August – 05. September 2021 statt.

Weitere Infos gibt es hier

UNTEN IM HIMMEL

Originaltitel: „Unterm Kindergarten“ von Eirik Fauske, aus dem Norwegischen von Geesche Wartemann

PREMIERE
Ensemble-Produktion von Gabi dan Droste, Tobias Dutschke, Sabine Hilscher, Lea Martini

*** TANZENDES MUSIKALISCHES OBJEKTTHEATER *** nach der Vorlage „Unterm Kindergarten” von Eirik Fauske *** ab 5 Jahren *** Dauer: ca. 50 min

für alle, die wissen wollen, was drunter ist, was vorher war und was kommen wird

PREMIERE
Samstag, 18. September 2021 um 16:00 Uhr

WEITERE VORSTELLUNGEN
Sonntag, 19. September 2021 um 16:00 Uhr
Montag, 20. September 2021 um 10:00 Uhr
Dienstag, 21. September 2021 um 10:00 Uhr

Ein kleiner Vogel prallt gegen die Fensterscheibe. Kinder laufen hinaus und finden das tote Vogelkind. Sein Begräbnis wirft Fragen auf: Was passiert jetzt mit dem Tierchen? Was befindet sich eigentlich im Boden? Eine fantastische und skurrile Reise in die Tiefen der Erde startet. Die beiden Spieler*innen führen ihr Publikum zu erstaunlichsten Begegnungen. Welche Geschichten entdecken Archäolog*innen beim Graben und was erleben Vögel beim Fliegen? Wie klingt der Wind, wie bewegt sich eine Giraffe und wie hängt das alles zusammen? Mit viel Humor und ganz und gar nicht linear, entstehen Bilder davon, wie alles auf der Welt zusammenhängt.

Ausgehend von Eirik Fauskes Stücktext „Unterm Kindergarten“ hat das Ensemble ein Stück rund um die große Frage des Werdens und Vergehens kreiert. Wohin drehen sich die Jahrhunderte, die Erde und unsere Gedanken. Und wo stehen wir, die Menschen, dabei?

Mit viel Bewegung, einem sich drehenden Raum und wundersamen Klängen bringen ein Musiker und eine Tänzerin die Geschichte eines Vogelkindes auf die Bühne. Dabei graben sie sich auf der Suche nach dem Gang des Lebens durch die Luft, durch die Erde, durch das Wasser und durch die ein oder andere Fensterscheibe.

Performance, Musik und Tanz: Tobias Dutschke, Lea Martini / Idee, Konzept, Regie: Gabi dan Droste, Sabine Hilscher / Dramaturgie: Gabi dan Droste / Komposition: Tobias Dutschke / Raum: Sabine Hilscher / Choreografie: Lea Martini / Licht: Stefan Neumann / Theaterpädagogische Begleitung: Charlotte Bartesch /
Öffentlichkeitsarbeit: Nuria Zechlin / Grafik und Illustration Plakat:
Gabi Altevers

Eine Ensembleproduktion von Gabi dan Droste, Tobias Dutschke, Sabine Hilscher und Lea Martini / Produktion: FELD Zentrale für junge
Performance e.V. / Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und
Europa Berlin. / Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am
Main. Originaltitel: „Unterm Kindergarten“ von Eirik Fauske, aus dem
Norwegischen von Geesche Wartemann.

Premiere und Aufführungen im Rahmen des „Berliner Schaufenster
09.2021 – Berühren & Bewegen. Theater und Tanz für die Jüngsten“. Das
Berliner Schaufenster 2021 ist eine Kooperation von Theater o.N., FELD
Theater für junges Publikum, Schlossplatztheater Köpenick, Tanzhalle
Wiesenburg, Schaubude Berlin und blu:boks. Das Projekt „Berühren &
Bewegen“ (Theater o.N. und Helios Theater) wird gefördert durch den
Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR #TakeNote.

STREIT_RADIO

Das Radio zum Projekt STREIT_KULTUR#2: TEILEN

Die große STREIT_RADIO-Netzwerksendung am 15. Juni von 10:00-10:30 Uhr

Seit dem 1. Juni sendet das Freie Radio Berlin Brandenburg regelmäßig über das Projekt STREIT_KULTUR#2: Teilen.

Am Dienstag, den 15.6. findet von 10:00-10:30 Uhr die große STREIT_RADIO-Netzwerksendung für alle statt. Die Kinder und Jugendlichen aus allen 12 beteiligten Berliner Schulen erzählen darin von ihren Projekten und ihren Ideen zum Thema Teilen. Von ihren Wünschen und Träumen, von Resonanzen, Dissonanzen und neuen, utopischen Ideen.

Wegen Corona konnte die geplante Begegnung im FELD Theater für junges Publikum nicht stattfinden. Aber Austausch gibt es trotzdem! Zeitgleich hören sich die Kinder und Jugendlichen gegenseitig zu. Am 15.6. in zwölf Berliner Klassenzimmern in Marzahn und Charlottenburg-Wilmersdorf, in Schöneberg und Pankow, in Kreuzberg, Neukölln und Mitte.

STREIT_RADIO ist eine Sendung von ColaBoraDio / Freies Radio Berlin Brandenburg
88,4 MHz in Berlin / 90,7 MHz in Potsdam
Stream: 192 kbit/s, 128 kbit/s

STREIT_KULTUR#2: TEILEN ist ein Kooperationsprojekt des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, dem FELD Theater für junges Publikum und 12 Schulen: Albert-Einstein-Gymnasium (Neukölln), Alfred-Nobel-Schule (Neukölln), Ernst-Adolf-Eschke-Schule – Sonderpädagogisches Förderzentrum „Hören und Kommunikation“ (Charlottenburg), Fritz-Karsen-Schule (Neukölln), Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule (Mitte), Hermann-Ehlers-Gymnasium (Steglitz), Kurt-Tucholsky-Oberschule (Pankow), Nehring-Grundschule (Charlottenburg), Peter-Pan-Grundschule (Marzahn-Hellersdorf), Reinhold-Burger-Schule (Pankow), Robert Blum Gymnasium (Schöneberg), Rosa-Parks-Grundschule (Kreuzberg).

STREIT_KULTUR#2 wird gefördert vom Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung.

ephemere

ein Festivalkonzept vom Masterstudiengang Theaterpädagogik der UdK Berlin

was ist die ephemere?

die ephemere ist ein öffentliches kulturfestival, das sich im besonderen mit neuen und interdisziplinären ansätzen in der vermittlung von künsten beschäftigt. theorien und praxen innerhalb der kulturvermittlung erleben in den letzten jahren viel veränderungen. die ephemere will junge vermittler*innen außerhalb der institutionen stärken, sichtbar machen und vernetzen.

die diesjährige ausgabe der ephemere stellt eine punktspiegelung von künstlerischen programmpunkten her. die zusammenstellung des programmes sollte sich um die besuchenden, anwesenden, zuschauenden, (an-)teilnehmenden drehen. was tun sie bei dem jeweiligen programmpunkt? zu welchen handlungen werden sie eingeladen, welche handlungen und formen der anwesenheit entstehen von selbst? das programm sollte dabei verschiedene möglichkeiten des daseins, teilhabens, aktivseins bieten und direkt oder indirekt ausgewählte zeitgenössischen perspektiven der jungen kulturvermittlung verhandeln.

das programm der diesjährigen ausgabe und die bedingungen von künstlerischen prozessen in dieser zeit werden nun in eine print-version übersetzt.

wir sind neugierig auf ein festival in einem buch, etwas ephemerem auf blatt, etwas dreidimensionalem in flach, etwas sinnlichem in schriftform.

weitere informationen zu dem festival – in buchform – folgen.

Eine Kooperation zwischen FELD und dem Studiengang Theaterpädagogik UdK Berlin.

Dokumentation

LIFE IS PRESENCE

MA Abschlussprojekt von Toni Wagner

Premiere 25.-28. Mai 2021

In dem Performance-Kunst Projekt „Life Is Presence“ haben sich 4 junge Frauen (14-26 Jahre) mit Präsenzzuständen auseinandergesetzt und diese in Performances übersetzt. Sie haben die für Performance-Kunst unerlässlichen Zugänge wie Zeit, Raum, Körper, Handlung und Publikum kennengelernt und mit von der bekannten Performancekünstlerin Marina Abramović inspirierten Präsenztrainings ihre eigene Präsenz im Hier&Jetzt erfahren und gesteigert. Daraus ist die 4-tägige Performance-Reihe „Life Is Presence“ entstanden, in denen die 4 Performerinnen jeweils einen gesamten Tag eine Einzelperformances gezeigt haben (siehe Fotos). Das Besondere daran war, dass auch das Publikum bevor es die Einzelperformances gesehen hat, durch bestimmte Handlungsanweisungen in Präsenzzustände gebracht wurde. Da wurde z.B. in slow motion ein Raum durchquert, oder schweigend Granatapfel gepult und im Anschluss im wunderschönen Galerieraum des FELD-Theaters die feingegliederten und sehr reduzierten Performances der jungen Frauen angeschaut.

Mit: Havana Braun, Iasmim Fernandez, Idil Deniz Sakar, Kioma Palmen / Konzept und Produktionsleitung: Toni Wagner / Künstlerisches Team & Kuration: Toni Wagner & Mariella Mayer / Fotos: Daniela Wagner. Gefördert von der Udk Berlin, Fakultät Darstellende Künste und dem Deutschen Bühnenverein, in Kooperation mit FELD.

CYBERSEXHIBITION

Online-Performance über Sexualität, Geschlecht und Identität

von Jakob & Schleiff / feelings.mem

*** für Jugendliche ab 13 Jahren *** Dauer: 90 Minuten *** im Rahmen des Performing Arts Festival Berlin / 25.–30.Mai 2021 / www.performingarts-festival.de

Mittwoch, 26. Mai 2021 um 18:30 Uhr
Donnerstag, 27. Mai 2021 um 18:30 Uhr
Freitag, 28. Mai 2021 um 18:30 Uhr
Samstag, 29. Mai 2021 um 18:30 Uhr

Wie Sex funktioniert, ist irgendwie klar. Aber dann gibt’s doch so viele Fragen: Wie stelle ich es am allerbesten an? Was wenn es so für mich nicht so funktioniert, wie ich gedacht hätte? Wie geht’s den anderen? Mit wem will ich ins Bett und – wer bin ich überhaupt selbst? In der Cybersexhibition denken wir drüber nach. Du kannst dich anonym durch verschiedene Themenfelder bewegen, ausprobieren, zocken und Fragen stellen.

Aufklärung als Eigenermächtigung: Eine Online-Ausstellung für einen unbeschwerten und spielerischen Einstieg ins Erleben von Sexualität. In einem geschützten und moderierten Raum werden Jugendliche ermutigt und gestärkt, sexuelle Identitäten in ihrer Diversität zu erforschen.

Tickets und Infos gibt es hier

Um direkt Fragen zu stellen oder schon Tickets für euch oder eure Schulklasse zu reservieren schreibt gerne direkt an: cybersexhibition@posteo.net.

Entwicklung: Jil Dreyer, Josef Mehling, Elisabeth Jakob und Christopher Schleiff / Performer*innen: Jil Dreyer, Josef Mehling, Elisabeth Jakob und Christopher Schleiff / Dramaturgische Beratung: Christian Müller / Grafik/Animation: Valentin Peter Eisele / Videodesign: Jones Seitz / Produktionsleitung: Helena Bschaden / Sexualpädagogische / Beratung: Souzan AlSabah / Social Media, Öffentlichkeitsarbeit: Jasmin Elliott / Server Admin Beratung: Sebastian Sangervasi / Kulturmanagementberatung: Elisa Bilko. In Kooperation mit FELD. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Performing Arts Festival Berlin

25.–30. Mai 2021

Berlins (un)bekannte Räume erkunden und die Freie Szene entdecken! Rund 100 Produktionen aus allen Genres der freien darstellenden Künste laden zu einer Entdeckungsreise in eine lebendige Freie Szene Berlins ein! Zu aktuellen Themen wie Distanz und Isolation, Selbstwahrnehmung und Fremdzuschreibungen, Digitalität, Schutzbedürftigkeit und Queerfeminismus kann am Bildschirm und unter den Kopfhörern mitgefiebert werden. Digitale Formate, Audiowalks, Workshops, eine Audio-Spielstätten-Tour und vieles mehr ermöglichen das Erkunden von Spielstätten und (un)bekannten Orten und bieten pandemiesichere Begegnungen im digitalen Raum. Der Eintritt zu vielen Veranstaltungen ist kostenlos. Für kostenpflichtige Veranstaltungen ist der Ticketkauf über die jeweiligen Spielstätten oder Künstler:innen möglich. Programm & weitere Informationen unter: www.performingarts-festival.de

DINGE DINGEN

LIVE-STREAM
Mittwoch, 02. Juni 2021 um 18:00 Uhr

Performance

von Jan Rozman & Julia Keren Turbahn

*** tanzendes Philosophieren über Dinge *** für Neugierige ab 6 Jahren *** Dauer: ca. 55 Minuten

Ich wusste nie, dass ein Ding so viel kann. Ich dachte nie, doch nun fange ich an. Was kann ich und was kann der Schwamm? Denk ich noch oder denkt der Kamm?

DINGE DINGEN – weißt du was das ist? Hast du das schon einmal gehört? DINGEN?! Ist Dingen ein Ding? Oder ist Dingen mehrere Dinge? Welche Dinge gibt es überhaupt um uns herum und was kann man mit Dingen alles so machen? Und vor allem: was können Dinge so alles mit uns machen? Können Dinge eigentlich denken und Gedanken dingen?

Mit DINGE DINGEN laden Julia Keren Turbahn und Jan Rozman in eine übervolle Welt der Dinge ein. In eine Welt der Möglichkeiten, in der sie den Dingen und die Dinge ihnen auf unterschiedliche Weisen begegnen. Ist das dein Ding? Dann sei dabei: In einer spielerischen Performance lassen Julia und Jan Raum für Interpretation, Entdeckung und Begegnung und laden alle ab sechs Jahren zum Dingen ein.

Tickets: 5 Euro
Hier geht’s zur Buchung

Beim Kauf hinterlegt ihr eine E-Mailadresse in das Ticketsystem. Am Tag der Aufführung wird der Link zum Stream automatisch an diese E-Mailadresse geschickt. Hilfe beim Ticketerwerb unter info@emanat.si Der Stream erfolgt in Kooperation mit emanat, institute for development and affirmation of dance and contemporary art.

Video: Philipp Weinreich

Konzept, Choreografie, Performance: Jan Rozman, Julia Keren Turbahn / Outside Eye: Sanja Tropp Frühwald / Bühnenbild: Dan Pikalo, Jan Rozman / Lichtdesign: Annegret Schalke / Kostümbild: Tanja Padan/Kiss the Future / Musik, Komposition: Andres Bucci/Future Legend / Komposition, Text Dinge Dingen: Alexander Patzelt / Übersetzung, Gesang ‚Reči, reči‘: Manca Trampuš / Illustration: Matija Medved / Mentoring: Gabi dan Droste / ausführende Produktion (Deutschland): Patricia Oldenhave / ausführende Produktion (Slowenien): Sabrina Železnik.

Eine Produktion von emanat, in Koproduktion mit dem Puppentheater Ljubljana und in Kooperation mit FELD. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Kulturministerium RS, Magistrat der Stadt Ljubljana. DINGE DINGEN ist ermöglicht durch die FELD Residenz im Rahmen des Pilotprojektes Residenzförderung Tanz 2020/2021 der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Entwicklung des Begleitplakates gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland

WIR SUCHEN DICH!

für ein

Tanzprojekt auf dem Tempelhofer Feld

what lies on the back of your neck?
what thought is hidden in your chest?
what moves loudest inside you when you are still?
and have you ever experienced
that everything becomes still after everything inside you has been moved? we come in a roundabout way!

was liegt auf deinem nacken?
welcher gedanke verbirgt sich in deinem brustkorb?
was bewegt sich am lautesten in dir, wenn du still bist?
und hast du schon mal erlebt, dass alles still wird, nachdem alles in dir bewegt wurde?

I am Christina and I am looking for you, FLINT* (women*, lesbian, inter, nonbinary, trans) human. I want to dance with you on Tempelhofer Feld and with many others until we create a performance in late spring with music, sounds, sunrise and audience.

Ich bin Christina, UdK-Theaterpädagogikstudierende, und suche dich, FLINT*- mensch jeden Alters, jeder Form. Ich möchte mit dir auf dem Tempelhofer Feld tanzen!

WHERE / WO
Tempelhofer Feld (audience/performance on the open field / Publikum/Performance auf dem offenen Feld)

WHO / WER
Christina Gabriela Galli (artistic director/künstlerische Leitung) // in the frame of the MA Theatre Education/Drama Studies UdK Berlin / Abschlussprojekt MA Theaterpädagogik Universität der Künste Berlin

WHEN / WANN
Premiere end of May (planned) / Premiere Ende Mai (geplant)

REHEARSAL DATES / PROBEN
Workshops in the open field/institutions in March, more regular rehearsals from April on, intensive rehearsals mid/end of May / Workshops im offenen Feld/in Institutionen im März, regelmässigere Proben ab April, Intensivproben ab Mitte/Ende Mai

WITH WHOM / MIT WEM
as part of EPHEMERE festival in cooperation with FELD Theater / im Rahmen des EPHEMERE Festivals in Kooperation mit FELD Theater in Schöneberg

If you feel like meeting your body and moving! Get in touch and I’ll keep you up to date! If something moves! No registration/previous experience required!!

Wenn du Lust auf Begegnung mit deinem Körper und Bewegungen hast, melde dich und ich halte dich auf dem Laufenden, wie sich die Dinge bewegen.
Keine Vorerfahrung erforderlich. Offen für alle FLINT* // Frauen/Lesben/inter-/nichtbinär-/trans-Menschen. Einstieg bis Mitte April möglich. 

Mail to / bei Interesse Mail an christina.galli@hotmail.com
or come directly to the telegram group / oder komme direkt zur Telegram Gruppe

Wir SUCHEN DICH!

für ein

Performance Kunst Projekt zum Thema Präsenz

Was passiert, wenn man eine Handlung hundert Mal hintereinander wiederholt? Wie fühlen wir uns vor, während und nachdem wir in Zeitlupe einen Granatapfel auseinander gepult haben? Und wie können wir aus dieser und weiteren Erfahrungen eine Performance erarbeiten und unser Publikum in ähnliche Zustände bringen?Wir laden euch ein innerhalb eines c.a. 2-monatigen Performance Kunst Projekts mit uns performative Antworten auf diese Fragen zu finden. Natürlich werden wir dabei auch spielen, singen und tanzen! In diesem Prozess wollen wir gemeinsam zu Performer*innen, Vermittler*innen und Gastgeber*innen werden. Ende Mai werden unsere Performances im FELD Theater innerhalb eines kleinen Festivals gezeigt. Wir suchen 6 junge Menschen (FLINT* only) von 12 bis 25 Jahren, die Lust auf Performance Kunst und die Suche nach körperlichen Präsenz-Zuständen haben. *Frauen/Lesben/inter-/nichtbinär-/trans-Personen

WER
Antonia Wagner (Theaterpädagogik) & Mariella Mayer (Szenische Künste) // Abschlussprojekt MA Theaterpädagogik Universität der Künste Berlin // in Kooperation mit FELD

WANN
Die Wochentage in den Osterferien und ein wöchentlicher Abendtermin im April & Mai

WIE
Wir werden die jeweils aktuellen Corona-Maßnahmen im gesamten Projektverlauf einhalten.

Hast du Lust mehr zu erfahren? Dann komm zum Kennenlerntreffen am 14.03.2021 um 14:00 Uhr auf Zoom. Melde dich dafür per : lifeispresence@riseup.net

Briefe an Aliens

In Briefe an Aliens schlüpft das Künstlerkollektiv Deter/Müller/Martini in die Rolle eines intergalaktischen Postservices. 

In den letzten Wochen sammelten sie mehr als hundert Briefe voller Fragen, die Grundschüler*innen an außerirdische Lebensformen haben und verteilten diese an alle bekannten und unbekannten Planeten entferntester Galaxien. Nun warten alle gespannt auf die Antworten aus dem All.

Während auf der Erde alles geschlossen ist, steppt der Bär im intergalaktischen Raum. Während die Kontakte der Menschen untereinander gerade weniger sind, blüht die Kommunikation zwischen Menschen und Aliens auf allen Kanälen. Im Sinne der außerplanetarischen kulturellen Covid-Hilfe (APKCH) gibt es jetzt dazu exklusive Einblicke.

Hier einige Antworten aus dem All auf die drei brennendsten Fragen von Erdlingen:

Wie heißt du?

Meine Bezeichnung ist Kropax21E, weil ich die einundzwanzigste Kopie von Kropax auf dem Planeten E bin

Mein Name ist ~≈≈≈~

Alle auf unserem Planeten heißen Kx. Auch jedes meiner Kinder und Enkelkinder heißt Kx, auch meine Eltern und meine Geschwister heißen Kx.

Ich heiße Wollimu

Ich heiße FOO900, weil ich 900 Tage alt bin.

Ich habe keinen Namen. Wir haben statt Namen alle eine andere Farbe.

Gestatten, GIPPO

Wie siehst du aus?

Ich bin mit zwei Erden-Zentimeter eher klein. Meine Färbung ist Grau mit grauen Punkten, glauuube ich, aber vielleicht verwechsel ich mich auch mit jemandem.

Wir haben ein großes Auge auf dem Kopf und sind eine bunte Mischung aus festen Körpern und gebeamten Doppelgängern

Unsere „Kleidung“ besteht aus Licht, die wir so gestalten können, wie wir es möchten. Ich habe eine ganz besondere Version, wo sich die Farbe ändert, je nachdem wie mein Gemütszustand ist.

Ich finde, ich sehe prächtig aus, wir alle hier sehen prächtig aus.

Wir haben sehr biegsame Körper, wir können uns gut einrollen und sogar verknoten, auch miteinander.

mein eigenes Aussehen entspricht ungefähr dem, was bei euch auf der Erde eine „Wolke“ ist

Ich habe sehr lange weiße Haare. Meine Haare wachsen an meinen Fußsohlen.

 Woher kommst du?

Ich komme vom Planeten Colup

Mein Zuhause ist das Zartgebirge auf Oxo

Mein Heimatplanet ist Draugr

Ich wohne zu 23% auf dem Planeten lit

Unser Leben findet auf zwei Planeten statt, auf dem Planeten Duk und auf dem T-Planeten

Vom Planeten B

von b567QQ dem mittleren

Neues aus dem All

Brief an Fatima von C_A

Liebe Matilda,
Vielen Dank für deinen Brief und deine Fragen.

Sagt man das bei Euch immer noch so ?  Vielen Dank ?

Ich heisse Palimpony25tz und bin als intergalaktische Verbindungsbeauftragte zuständig für Erdlinge. Das bedeutet, dass alles, was an Kontaktanfragen von der Erde kommt, in meiner Arbeitsbubble landet. Falls du nicht weißt, was eine Arbeitsbubble ist, so heissen bei uns die Büros. Das sind kleine, runde, durchsichtige Kugeln, in den wir unsere Denkarbeiten erledigen.  Innerhalb der letzten Lichtjahre haben wir gemerkt, dass rundes, weiches Denken besser funktioniert, in viereckigen Räumen denkt man zuviel um die Ecke. 
Ich wohne auf einem kleinen Planeten, den wir „Hier“ nennen.
Ich bin nach euren Berechnungen schon sehr alt : 489 Jahre, nach unseren Berechnungen dagegen eher jung, weil wir fangen das Leben alt an und werden dann immer jünger.
Frau Stettens Namen kenne ich, weil sie Kontakt aufgenommen hat.
Es gibt sehr viele Kontaktanfragen von der Erde, mehr als von anderen Planeten,   Ihr seid ganz schön neugierig.
Hier wird berichtet, dass ihr Raketen und Satelliten ins All schickt, um Kontakt und Wissen über unsere Welten zu bekommen. Gut so, dann können wir uns vielleicht irgendwann einmal treffen. Wir können euren Planeten von hier aus nicht wirklich sehen, zuviel Sternennebel…einfach zu weit entfernt . Und dann kommt ja noch die Krümmung des Universums.
Vor vielen Lichtjahren hatten wir auch ein Raumfahrtprogramm, um zu erfahren, wer da noch so ist im Weltenraum. Da gibt es noch alte Abbildungen von dieser sehr schönen, runden, blauen Kugel namens Erde.  Ziemlich groß und schön -dieses Ding.
Ich bin nicht in einer Schule, weil es Schulen bei uns nicht gibt. Unsere Kinder lernen in Lernbubbles, das sind mit Wissen gefüllte durchsichtige Kugeln, die man alles fragen kann, was einen interessiert. Man kann dort allein oder mit anderen lernen, wann immer man Lust dazu hat. Lernbubbles können Filme zeigen, Übungen anbieten, sprechen, tanzen und Witze erzählen. Deshalb nennen die Kinder sie manchmal auch Kicherkugeln.
Mir hat dein Bild gut gefallen.
Wir sehen anders aus. Ich bin nicht so groß, wie ein ausgewachsener Erdling, eher so wie ein 10 Jähriges Kind. Wir haben keine Haare und sind leuchtend violett, wenn wir fröhlich sind, dunkeln bei Trauer in ein tiefes Blau und werden durchsichtig, wenn wir schlafen. Wenn eine von uns rot ist, bessser nicht ansprechen, dann sind wir wütend.
Briefe an die Erde werden von unserem pangalaktischen Übersetzungscomputer  bearbeitet, da wir natürlich nicht eure Sprache sprechen. Das klappt nicht immer gut, deshalb sollte etwas komisch sein, kann es auch an der Übersetzung liegen.

Mit intergalaktischen Grüßen
Mögen die Sterne deinen Weg begleiten
Palimpony25tz (Kommunikationsbeauftragte des außerplanetarischen Hier)

Von und mit Dennis Deter, Lea Martini und Anja Müller im Rahmen von KIPPPUNKTE. Die Veranstaltungsreihe KIPPPUNKTE wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Fliegen Üben

von Berlocken Theaterkollektiv

*** indoor *** POETISCHES TANZTHEATER *** Lustiges, Nachdenkliches und Fantasievolles über die Sehnsucht des Fliegens *** von 6 – 99 Jahren *** Dauer: 60 Minuten

Für alle, die vom Fliegen träumen und es selbst ausprobieren möchten

Donnerstag, 18. März um 10:00 Uhr
Freitag, 19. März um 10:00 Uhr
Samstag, 20. März um 16:00 Uhr
Sonntag, 21. März um 16:00 Uhr

Fliegen? Na klar! Scheitern? Auf jeden Fall! Schweben? Immer! Anlaufnehmen? Selbstverständlich! Papierflieger? Ja, die auch.

In FLIEGEN ÜBEN wird geforscht: Wie kann der eigene Körper fliegen? Welche Bewegungen helfen dabei? Welche Antriebe unterstützen den Körper? Was ist mit technischen Hilfsmitteln? Welche gibt es, und was geht alles durch Flugtechnik? Wer fliegt mit Flugzeugen? Wer muss am Boden bleiben? Welche Grenzen gibt es und kann man über sie rüber fliegen? Wohin fliegen die Menschen morgen? Werden wir mit Hilfe unserer Fantasie an ungeahnte Orte fliegen können? Oder wie ein Vogelschwarm gemeinsam durch die Lüfte jagen?

Unter größtem körperlichen Einsatz und mit viel Entdeckerfreude eröffnet das Schöneberger Theaterkollektiv Berlocken einen Raum, in dem in poetischen Bildern Technisches und Politisches befragt und bestaunt werden kann.

Fliegen üben im FELD Theater für junges Publikum in Berlin, Foto: Claudius Dorner

Fliegen üben im FELD Theater für junges Publikum in Berlin, Foto: Claudius Dorner

Konzept, Regie, künstlerische Leitung: Berlocken Theaterkollektiv (Brütting,
Hagemann, Herzberg), Performance: Meriel Brütting, Laura Hagemann, Bühne: Jan Bernstein, Kostüme: Carolin Herzberg, Maske: Luzie Milena Weigelt, Musik: Jonathan Reiter, Licht: Stefan Neumann, dramaturgische Beratung: Martin Nachbar, Beratung partizipative Recherche: Gabi dan Droste, Produktionsleitung: Emilia Schlosser. Eine Produktion von Berlocken Theaterkollektiv in Koproduktion mit FELD. Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und Europa Berlin. Mit Dank an die Werbellinsee-Grundschule.

MITGEFÜHL UND OHNE

von Franziska Henschel & Ensemble

*** indoor *** für Menschen, die sich gerne oder auch nie über Gefühle austauschen wollen mit Tanz, Klang, Worten & Gebärden *** Dauer: 50 Minuten

ab 6 Jahren

verlegt auf 15. – 16. Januar 2021

Wie geht es Dir? Schnell oder langsam? Aufrecht oder gebückt? Was hat Gehen mit Fühlen zu tun, Hören mit Tasten, und Schmecken mit Schwingen? Sind Gefühle essbar oder gibt es auch giftige?

Ein Stück zu Gefühlen und Gefühltem und den Möglichkeiten, sich darüber zu verständigen. Eine spielerische Expedition mit tastbaren Objekten, sichtbaren Gebärden und vibrierender Musik – für alle, die sich für Kommunikation im Allgemeinen und für die Benennung und Beschreibung von Gefühlen und Gefühltem im Speziellen interessieren. Mitgefühl und Ohne. Mit Gehör und Ohne. Mit Kind und Ohne.

Konzept und Regie: Franziska Henschel, Co-Choreografie und Performance:
Lea Martini, Dennis Deter, Camilla Vetters, Komposition und Livemusik: Boris Hauf, Raum, Objekte und Kostüm: Lynn Pook, Assistenz Raum und Kostüm: Belinda Masur, Dramaturgie: Gabi dan Droste, Licht: Stefan Neumann. Eine Produktion von FELD.
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Nominiert für den Kinder- und Jugendtheaterpreis IKARUS 2020.
Kitavorstellung am Freitag, 27. November um 14:30 Uhr gefördert durch Wege ins Theater.

FRAGEN AN ALIENS – Brieffreundschaften aus dem All

von und mit Dennis Deter, Lea Martini und Anja Müller

*** indoor *** FIGURENTHEATER *** Dauer: 45 Minuten

Du wolltest schon immer mal Kontakt mit einem Alien aufnehmen ? Du möchtest wissen was sie denken, wie sie leben, wie sie sich fühlen oder was sie in ihrer Freizeit machen? Das intergalaktische Postteam Deter/Müller/Martini überbringt all Deine Fragen und garantiert, dass jeder Brief beantwortet wird.

Von und mit Dennis Deter, Lea Martini und Anja Müller im Rahmen von
KIPPPUNKTE. Die Veranstaltungsreihe KIPPPUNKTE wird gefördert von der
Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

ZUM BEISPIEL BIENEN

von DieOrdnungDerDinge und Kirsten Reese

*** indoor *** Dauer: ca. 50 Minuten

für Menschen, die aus Fallerslebens Summ Summ Summ schon herausgewachsen sind
ab 5 Jahren

Donnerstag, 3. Dezember um 10:00 Uhr
Freitag, 4. Dezember um 14:30 Uhr
Samstag, 5. Dezember um 14:30 Uhr und 16:30 Uhr
Sonntag, 6. Dezember um 11:00 Uhr Sonntag, 6. Dezember um 14:00 Uhr mit Tastführung und um 15:00 Uhr mit Audiodeskription

Worüber unterhalten sich Bienen, wenn sie unter sich sind? Welche Sprache sprechen sie dabei? Und was machen sie eigentlich den ganzen Tag?

Wir tauchen ein in den Alltag eines Bienenvolkes. Hier leben sie: Jungbiene, Ammenbiene, Baubiene, Wächterbiene, Flugbiene und natürlich – die Königin! Gemeinsam mit ihnen begeben wir uns auf eine Reise und begegnen zauberhaften Wesen aus der Welt der Insekten.

Mit der Produktion ZUM BEISPIEL BIENEN erforscht das Ensemble DieOrdnungDerDinge auf musikalische Weise die Welt der Bienen und anderer Insekten und erkundet, wie sie sich durch Klänge, Musik und Tänze untereinander austauschen. ZUM BEISPIEL BIENEN ist ein Stück für Kinder ab fünf Jahren und kombiniert auf spielerische Weise Elemente von Musiktheater, Soundinstallation und Tanz. Aus Tonaufnahmen von Insekten und live mit Instrumenten gespielten Klängen entwickelt die Komponistin Kirsten Reese eigens für diese Produktion eine „Insektenmusik“.

Die Ordnung der Dinge. Fotograf: Adam Berry photo@adamberry.org
Die Ordnung der Dinge. Fotograf: Adam Berry photo@adamberry.org

Nach „Bestiarium“, das 2018 im HKW uraufgeführt wurde, ist ZUM BEISPIEL BIENEN die zweite Musiktheaterproduktion für Kinder von DieOrdnungDerDinge.

Von und mit DieOrdnungDerDinge: Meriel Price (Perfomance, Saxophon),
Cathrin Romeis (Perfomance, Cello), Vera Kardos (Perfomance, Geige), Iñigo Giner Miranda (Performance, Keyboard), künstlerische Leitung: Meriel Price, Mitarbeit: Cathrin Romeis, Komposition: Kirsten Reese, Choreografie: Josep Caballero Garcia, Kostüme: Katharina Gault, Lisa Nickstat, Bühne: Nele Ahrens, Dramaturgie: Franziska Seeberg, Assistenz: Anne Bickert, Produktionsleitung: Nele Ana Riepl. Eine Produktion von DieOrdnungDerDinge in Koproduktion mit FELD im Rahmen von KIPPPUNKTE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
Vorstellung am Sonntag, 6. Dezember um 15:00 Uhr mit Audiodeskription / 14:00 Uhr Tastführung


Blickefangen

mit Jan Kress und Gabriel Galindez Cruz

*** Tanz- und Theater-Workshop *** Dauer: 60 Minuten *** Anmeldung erforderlich

für taube und hörende Kinder
ab 6 Jahren

Samstag, 28. November,
Samstag 12. & 19. Dezember 2020
Samstag 9. & 23. Januar 2021

Gruppe 1 um 14 Uhr
Gruppe 2 um 15:30 Uhr
Gruppe 3 um 17:00 Uhr

Der Performer Jan Kress und der Choreograf Gabriel Galindez Cruz laden junges Publikum aus der Gehörlosen- und der Hörenden-Kultur ein, sich künstlerisch in einem Common-Space auszutauschen. In jedem Workshop tanzen und spielen wir und kreieren Miniatur-Theateraufführungen. Poetische Erzählungen entstehen durch unsere Mimik, Gestik und viel Phantasie. Die Beherrschung der Gebärdensprache, die Fähigkeit zu hören oder Lautsprache ist keine Voraussetzung. Wir arbeiten jeweils in Kleingruppen von 3 – 5 Teilnehmer*innen.

ANMELDUNG:
tickets@jungesfeld.de oder 030 92 12 41 50

mit Jan Kress und Gabriel Galindez Cruz

LICHTGESTÖBER – SCHNEEGEFUNKEL

von Theater Miamou

*** FIGURENTHEATER *** Dauer: 35 Minuten

ab 3 Jahren

Donnerstag, 10. Dezember um 10:00 Uhr
Freitag, 11. Dezember um 10:00 Uhr und 14:30 Uhr
Samstag, 12. Dezember um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr

Alles wird weiß! … der Baum … der Wald … – der Winterwald! Sieh dort, der Fuchs. Er springt durch den Schnee und spielt mit den Flocken. Neuschnee … Tiefschnee … Schneedecke. Drinnen beim Wicht ist es warm. Der Tee dampft in der Tasse. Schneewolke … Schneegestöber … Schneesturm! – Wo aber ist der Fuchs?! Zum Glück hält der Wicht Ausschau. In der Kälte lässt er keinen da draußen allein. Schneegebirge … Schneelicht … Schneenacht. Man sagt, wenn der Schnee zu leuchten beginnt, darf man sich etwas wünschen. Ein fantasievolles Spiel mit Materialien und Figuren und live Musik erzählt – mit wenig Sprache – vom Bedürfnis nach Licht, Wärme und Geborgenheit in winterlich kalter Dunkelheit.

Spiel & Figurenbau: Mirjam Hesse, Regie: Enno Podehl. Eine Produktion von Theater Miamou. Gefördert vom Kulturinstitut Braunschweig.

Weihnachtskonzert

von IG Blech

*** Open Air zum Mitsingen ***

für alle, die gerne lauthals mitsingen

Samstag, 12. Dezember um 17:00 Uhr 

Heavy-Messing-World-Music nennt die Truppe ihren Stil – ein Mix aus den Klängen der Welt. Samba, Groove, Klezmer, Tarantella, dazwischen heute auch weihnachtliches wie „O du fröhliche“ und der Tannenbaum („O“) schüttelt sich in afrikanischen Rhythmen.

IG Blech weihnachtet

Harald, die Klarinette, geht in die Knie. Die Tuba hält es nicht am Platz, die Posaune neigt sich zur Trompete, die Saxophone schwingen die Beine. Wer bei der IG Blech bläst, trommelt oder das Tambourin schlägt, will Spaß haben – und das Publikum soll sich ebenfalls amüsieren …

SPECTACULAR FAILURES

von performing:group

PHYSISCHES THEATER – für Gescheiterte und Erfolgreiche, die noch nicht aufgegeben haben – Dauer: 60 Minuten

ab 13 Jahren

Freitag, 12. November um 09:30 Uhr und 11:30 Uhr

Samstag, 13. November um 18:00 Uhr

Ein Spektakel des Scheiterns. Warum? Tanz und Schauspiel funktionieren ähnlich wie dieser Ankündigungstext: Man vermittelt dem Publikum das Gefühl, den Karren unter Kontrolle zu haben, während die Proben bis zur Premiere oftmals ein Spektakel des Desasters sind. Ein schönes Desaster zwar, aber ein Desaster. Unser Beruf ist es, nur die besten Ausschnitte unserer Prozesse zu zeigen und zwar so, dass man am EndeApplaus bekommt. Und das nicht mal unbedingt, weil das Publikum applaudieren will. Sie müssen es. Um einen Kölner Autor zu zitieren: “Einen Scheiß muss man!“ Desaster ist das neue Kaffeekränzchen!

Tanz: Ying-Yun Chen, Constantin Hochkeppel, Marie-Lena Kaiser, Bianca Sere Pulungan, Stückentwicklung: performing:group und Ensemble, Regie und Choreografie: Leandro Kees, künstlerische Leitung und Dramaturgie: Julia Mota Carvalho, Kostüm & Bühnenbild: Andrea Barba, Musik und Soundcollagen: Martin Rascher, Kulturvermittlung: Laura Cadio, Regieassistenz: Deborah Krönung, dramaturgische Mitarbeit tanzhaus nrw: Mijke Harmsen, dramaturgische Mitarbeit Comedia: Anna Stegherr, Theaterpädagogik Comedia: Sibel Günbatan, Produktionsleitung: Laura Cadio, Martin Rascher. Eine Produktion von performing:group in Koproduktion mit tanzhaus nrw, Comedia Theater und FELD. Gefördert durch take-off: Junger Tanz, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Aufführung in Rahmen von KIPPPUNKTE.

ASCHENBRÖDEL

von Helen Schumann / FigurenKombinat

*** OBJEKT- UND FIGURENTHEATER *** Dauer: 50 Minuten

ab 4 Jahren

Montag, 21. Dezember um 10:00 Uhr und 15:00 Uhr
Dienstag, 22.
Dezember um 10:00 Uhr und 15:00 Uhr

Eine Wäscherei, eine Waschfrau, die lieber Geschichten spinnt, als Wäsche zu kochen. Besonders ein Märchen hat es ihr angetan: das vom Aschenbrödel mit den drei Nüssen. Der Waschsalon wird zur Märchenfabrik, aufgehängte Laken zum weißen Schimmel und alte Kleider zur Ballgesellschaft. So träumt sich die Waschfrau in eine schönere Welt, eine Welt, in der sich ein mutiges Mädchen nicht mit Nüssen, aber mit Zauberknöpfen aus den Fängen von Schmutz und Ungerechtigkeit befreien kann.

Konzept, Figuren und Spiel: Helen Schumann / FigurenKombinat, Piano: Julia Zeeb, Sound: Piotr Niedzwiecki, Choreografie: Jan Burkhardt, Konzeption und Dramaturgie: Veronika Lechner und Kora Tscherning. Eine Produktion von Figurenkombinat.

ICH BIN PINGUIN

von Wera Mahne

*** THEATER *** Dauer: 50 Minuten

für Taube und Hörende, Pinguinfans und Iglu-Camper
ab 4 Jahren

Samstag, 21. November um 16:00 Uhr
Sonntag, 22. November um 16:00 Uhr
verlegt auf den Zeitraum 07. -10. Januar 2021

Zwei Eier im Schneesturm der Antarktis. Aus dem einen schlüpft ein Pinguin, aus dem anderen ein kleiner Vogel. Gemeinsam erleben sie viele Abenteuer. Sie sind einander alles, was sie haben und alles, was sie kennen. Der kleine Vogel nimmt den Pinguin als Mutter an, und lernt von ihm alles, was dieser weiß. Das ist nicht so viel! Er hat ja keine Flügel zum Fliegen und kann nur watscheln… Die taube Schauspielerin Pia Katharina Jendreizik und der hörende Puppenspieler Andreas Pfaffenberger erzählen ohne ein gesprochenes Wort diese Geschichte über Unterschiede in Freundschaft und Familie.


Schauspiel: Pia Katharina Jendreizik, Puppenspiel: Andreas Pfaffenberger, Regie: Wera Mahne, Ausstattung und Puppenbau: Anna Siegrot, Video und Dramaturgie: Declan Hurley, Produktionsleitung: Esther Schneider. Eine Produktion von Wera Mahne in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf und Kooperation mit dem FELD Theater für junges Publikum. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Die Vorstellungen im FELD werden unterstützt durch den Projektfonds Kulturelle Bildung, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kultusministerien. Mit freundlicher Unterstützung der SALO Bildung und Beruf GmbH.

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