Ich bin Pinguin – abgesagt

von Wera Mahne

*** THEATER *** ab 4 Jahren ***

Für Taube und Hörende, Pinguinfans und Iglu-Camper

Donnerstag, 14. Mai um 10:00 Uhr
Freitag,15. Mai um 10:00 Uhr
Samstag, 16. Mai um 16:00 Uhr
Sonntag, 17. Mai um 16:00 Uhr

Zwei Eier im Schneesturm der Antarktis. Aus dem einen schlüpft ein Pinguin, aus dem anderen ein kleiner Vogel. Gemeinsam erleben sie viele Abenteuer. Sie sind einander alles, was sie haben und alles, was sie kennen. Der kleine Vogel nimmt den Pinguin als Mutter an, und lernt von ihm alles, was dieser weiß. Das ist nicht so viel! Er hat ja keine Flügel zum Fliegen und kann nur watscheln …

Die taube Schauspielerin Pia Katharina Jendreizik und der hörende Puppenspieler Andreas Pfaffenberger erzählen ohne ein gesprochenes Wort diese Geschichte über Unterschiede in Freundschaft und Familie. Die Gruppe um Wera Mahne arbeitet schon seit mehreren Jahren an der Fragestellung, wie taube und hörende Darsteller*innen auf der Bühne gleichberechtigt agieren können und welche Ästhetik das im Umkehrschluss hervorbringt. Die inklusive Arbeitsweise wird dabei immer als Chance und kreative Bereicherung gesehen.

Schauspiel: Pia Katharina Jendreizik, Puppenspiel: Andreas Pfaffenberger, Regie: Wera Mahne, Ausstattung und Puppenbau: Anna Siegrot, Video und Dramaturgie: Declan Hurley, Produktionsleitung: Esther Schneider, Fotos: Christian Herrmann.
Eine Produktion von Wera Mahne in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf und Kooperation mit dem FELD Theater für junges Publikum. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Die Vorstellungen im FELD werden gefördert durch den Projektfonds Kulturelle Bildung und das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kultusministerien. Mit freundlicher Unterstützung der SALO Bildung und Beruf GmbH.

IM WIND

von Boris Hauf, Cinira Macedo

*** Objekttheater sinnliches Theater ohne Worte mit Tanz und Live-Musik *** ab 2 Jahren ***

Für alle, die den Frühlingswind genießen

Freitag, 13. März um 10:00 Uhr
Samstag, 14. März um 16:00 Uhr
Sonntag, 15. März um 16:00 Uhr
Montag, 16. März um 10:00 Uhr

Hui! Da wird es emporgehoben. Das kleine Tuch tanzt in der Luft. Schnell wie der Wind. Wie es herum wirbelt! Wo will es denn hin?
„Wind“ ist das Thema für dieses wunderbar leichtfüßige Tanztheatererlebnis für ganz Kleine. In Klängen und Bewegung, mal wild, mal schmeichelnd sanft, mal laut, mal zart wispernd – der unsichtbare Wind ist immer da. Er spielt mit allen Dingen und wirbelt Wunder und Fragen auf, Tänzerin und Musiker, Schnee und Papier.

Regie: Martina Couturier, Idee, Spiel, Tanz: Cinira Macedo, Musik: Boris Hauf. Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Universitätsstadt Tübingen. Fotos: Heinrich Hesse

schallmaschine!

von Hermann Heisig

*** SINGENDES TANZTHEATER *** ab 4 Jahren ***

Für alle, die in den Wald hineinrufen

Samstag, 28. März um 16:00 Uhr
Sonntag, 29. März um 16:00 Uhr
Montag, 30. März um 10:00 Uhr

Kann man singen, was man tanzt? Oder tanzen, was man singt? Durch Räuspern, Anfeuern, Lautmalerei und flammende Ansprache entstehen mögliche und unmögliche Verbindungen zwischen einer Geste und deren klanglicher Interpretation. Was ist Ursache, was ist Wirkung? Nach und nach wird schallmaschine! zu einer abenteuerlichen Landkarte durch Klang und Raum… language no problem, Mitsingen & -tönen erwünscht!

Idee, Choreografie, Tanz: Hermann Heisig, Musik: Tian Rotteveel, Bühne, Installation, Kostüme: Julian Weber. Eine Produktion von Hermann Heisig in Koproduktion mit FELD Theater für junges Publikum. Fotos: Julian Weber, Dieter Hartwig, Dorothea Tuch

Wohin? Was mir nah ist mir fern

von Swantje Henke

*** Musikalische Reise *** ab 6 Jahren***

Für Losfahrende und Ankommende, für Abschied nehmende und neu anfangende, für Reisende, für jede Art von Familie, für Freundinnen und Freunde und alle Menschen

Samstag, 25. Januar um 18:00 Uhr

30 Menschen, 11 Länder, 3 Gruppen, 6 Monate.

Eine musikalische Theaterreise, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Oderberg, Angermünde, Eberswalde erarbeitet wurde. Wir haben gesungen, Raps und Texte geschrieben, Szenen entwickelt.

Ausgangspunkt sind persönliche Erzählungen und Fragen. Wie ist es, so viel Zeit hier mit Warten zu verbringen? Was dürfen andere Menschen tun, aber ich nicht? Wie kann ich meine Freiheit ausbauen? Was ist Heimat für mich? Und warum gibt es so komplizierte Wörter wie Aufenthaltsgenehmigung und Schienenersatzverkehr?

Ein mitreißendes Stück über unsere Wünsche und Träume, über die Zukunft, schöne Erinnerungen, über Dinge auf die wir stolz sind und vieles mehr…ein Stück über unser Leben.

Konzept: Swantje Henke, Projektleitung: Swantje Henke, Justin Evans, Johanna Olausson, von und mit Kindern und Jugendlichen aus Eberswalde, Oderberg, Angermünde und Schwedt. Fotos: S. Henke.
Gefördert durch das Bundesministe-rium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

Die Werkstatt der Schmetterlinge

von Artisanen

*** Puppentheater *** ab 4 Jahren ***

Für Bastler – ein fröhlicher Schöpfungsmythos frei nach dem Kinderbuch von Gioconda Belli

Mittwoch, 29. Januar um 10:00 Uhr
Donnerstag, 30. Januar um 10:00 Uhr
Samstag, 1. Februar um 16:00 Uhr
Sonntag, 2. Februar um 16:00 Uhr

Rodolfo ist einer von vielen ‚Gestaltern Aller Dinge‘, deren Aufgabe es ist, sich jedes Lebewesen, jedes Ding auf der Erde mit größter Weisheit auszumalen und zu verwirklichen als die Erde noch komplett leer und grau war. Rodolfos Traum ist es, ein Wesen zu schaffen, das wie ein Vogel und gleichzeitig wie eine Blume sein soll. Als Rodolfo und seine Freunde zum Arbeiten in der nicht allzu beliebten Insektenwerkstatt eingeteilt werden, erkennt er seine Chance. Der bisher größte Erfolg der Erfinder in der Insektenwerkstatt war: Spinnen! Dies soll sich von nun an ändern. Mit tausenden von Entwürfen und stundenlangen Naturstudien erspinnt sich Rodolfo sein neues Geschöpf. Ein Geschöpf, dass er ‚Schmetterling‘ nennen will.

Die Werkstatt der Schmetterlinge Foto: Sandra Hermannsen

Idee und Konzeption: Artisanen
Regie: Inga Schmidt, Spiel: Stefan Spitzer
Fotos: Sandra Hermannsen
Aufführungsrechte Peter Hammer Verlag Wuppertal, Theatrio Figurentheaterhaus Hannover.

BAU-WORKSHOP ausgebucht

von Berlocken Theaterkollektiv

*** BAU-WORKSHOP für Kinder *** ab 6 Jahren ***

Für alle interessierten Flugpioniere

Mittwoch, 5. – Freitag, 7. Februar um 10:00 Uhr

Workshop zum Bau von Flugobjekten und anderen Spielereien. Gemeinsam mit dem Berlocken Theaterkollektiv begeben wir uns auf eine Reise durch die Luft und bauen fliegende Objekte und solche, die beim Fliegen helfen könnten. Lasst uns zusammen kleine Geschichten erfinden und wilde Abenteuer erleben!

ANMELDUNG: tickets@jungesfeld.de
Teilnahme kostenfrei

Foto: Berlocken Theaterkollektiv

WORK OF HOPE

von Jo Parkes

*** Offene Werkstatt *** von 9 – 99 Jahren***

Für kleine und große Hoffnungsträger

Jeden Montag um 18:00 Uhr
(außer 3. und 17. Februar, 2. März)

„Von da an habe ich gelernt, dass Hoffnung nicht etwas ist, was man hat. Die Hoffnung ist etwas, das du erschaffst, mit deinen Handlungen. Hoffnung ist etwas, das man in der Welt manifestieren muss, und sobald eine Person Hoffnung hat, kann sie ansteckend sein. Andere Leute fangen an, sich so zu verhalten, dass sie mehr Hoffnung haben.“

(Alexandria Ocasio-Cortez)

Unter der Leitung der Tanzkünstlerin Jo Parkes möchten wir eine altersoffene Gruppe von Performenden zusammenbringen, um die Idee der Hoffnung zu erforschen: Wie können wir daran arbeiten, Hoffnung zu erzeugen? Können wir es alleine machen oder brauchen wir dafür eine Gruppe? Wo im Körper befindet sich die Hoffnung? Die Werkstätten sollen über das Jahr verteilt fortgeführt werden und am Ende des Jahres in einer Aufführung münden.

Jede*r ist herzlich willkommen. Wir suchen eine diverse Gruppe im Alter von 9 – 99, mit und ohne sensorische oder motorische Einschränkungen, mit und ohne Erfahrung. Wichtig ist, Dein Interesse an dem Thema und dass Du gerne in einem co-kreativen Prozess mit einer Gruppe mitmachst.
Wir tanzen im ersten Quartal ab dem 6. Januar (außer 3. und 17. Februar, 2. März) immer am Montag von 18-20 Uhr in FELD Theater.

ANMELDUNG: tickets@jungesfeld.de
Einstieg jederzeit möglich, weitere Infos: www.joparkes.com

Gefördert durch www.mobile-dance.com und die Norbert-Lammert-Stiftung.
Foto: M. Boriss

Play Date: Owl & Mack

PLAY DATE Konzert

***inklusives Familienkonzert***

Für Zuhörer*innen mit special needs oder Kids, und alle, die es bluesig und krautig mögen

Samstag, 07. Dezember um 16:00 Uhr
(Einlass 15:00 Uhr)

In Owl & Mack treffen Blues, Drones, Jazz und Psychedelic Krautrock auf die Songtexte von Litó Walkey. In erweiterter Besetzung präsentiert die Gruppe alte und neue Songs.
Das Songprojekt entstand aus der Liebe zu kryptisch-obskuren vampbasierten Blues, Minimal Drone Jazz, experimentaler Improvisation und Free-Form-Singer-Songwriting für nachtaktive Raubvögel und Fuhrwerke mit außerordentlicher Ausdauer und Langlebigkeit.

Hier reinhören …

Boris Hauf (Keyboards, Vocals)
Derek Shirley (Electric Bass)
Steve Heather (Drums)
& Special Guest

Konzept: Boris Hauf
Gefördert durch: Musicboard Berlin GmbH

Zirkusmaria: Die Reise einer Schneeflocke

von Zirkusmaria

*** Musikalische Bilder-Lesung *** ab 3 Jahren***

Für Frostbeulen und Himmelsstürmer*innen

Sonntag, 08. Dezember um 16:00 Uhr
Montag, 09. Dezember um 10:00 Uhr

Eine Schneeflocke fällt aus einer Schneewolke und begibt sich auf eine aufregende Reise auf die Erde. Vorbei an Parks, Spielplätzen, Häusern und Kindern sucht sie nach dem Ort, an dem sie sich niederlassen kann – bis sie das Atelier einer Malerin entdeckt. Gemeinsam mit einem Farbtropfen vollendet sie ihre Reise.
Mit Live-Musik und eindrücklichen Bildern erzählt Zirkus Maria eine Geschichte über Suchen und Finden schon für ganz kleine Kinder.

Die Reise einer Schneeflocke von Zirkusmaria; FELDtheater Berlin

Auf der Bühne: Wiebke Alphei, Julia Brettschneider, Friederike Hellmann,
Fotos: Zirkusmaria.
Eine Produktion von ZIRKUSMARIA.

IG Blech weihnachtet

samstägliches Adventskonzert

*** Theatervorplatz *** um Spende wird gebeten ***

Für Menschen, die Weihnachtslieder schwungvoll und brassig mögen

Samstag, 14. Dezember um ca. 12:00 Uhr

Harald, die Klarinette, geht in die Knie. Die Tuba hält es nicht am Platz, die Posaune neigt sich zur Trompete, die Saxophone schwingen die Beine. Wer bei der IG Blech bläst, trommelt oder das Tambourin schlägt, will Spaß haben – und das Publikum soll sich ebenfalls amüsieren …
Heavy-Messing-World-Music nennt die Truppe ihren Stil – ein Mix aus den Klängen der Welt. Samba, Groove, Klezmer, Tarantella, dazwischen heute auch weihnachtliches wie „O du fröhliche“ und der Tannenbaum („O“) schüttelt sich in afrikanischen Rhythmen.

IG Blech weihnachtet
Foto: IG Blech

Sabine Kolbe: Von Frost und Schnee und warmer Stube

von Theater 7Schuh / Sabine Kolbe

*** Erzähltheater*** ab 5 Jahren***

Für lauschende Familien, die sich lauschig auf den Winter einstimmen möchten

Sonntag, 15. Dezember um 16:00 Uhr

Viele kennen Sabine Kolbe als begnadete Geschichtenerzählerin und Vorleserin von Erzählzeit in Schulen. Mit einem tiefen Gespür für Sprache, mit Papier und minimalen Objekten lässt sie im Theaterraum winterliche Geschichten lebendig werden: Wie der Fuchs bei klirrendem Frost seine Späße treibt, wie ein Zaubertüchlein für einen gefüllten Tisch sorgt, warum der Schnee weiß ist und noch vielem mehr können Familien gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre lauschen. Da fehlt nur das Kaminfeuer, aber das gibt es vor dem Haus.

Von Frost und Schnee und warmer Stube, Sabine Kolbe, Foto: G. Waldek, ©dbv Sachsen e.V.

VON FROST UND SCHNEE UND WARMER STUBE von Theater 7Schuh / Sabine Kolbe; FELDtheater Berlin

Konzept und Erzählerin: Sabine Kolbe, Fotos: G. Waldek, ©dbv Sachsen e.V.

Turbo Pascal: Die Paten

von Turbo Pascal

*** Theater ab 12 Jahre bzw. Jahrgangsstufe 7 – 13 *** in und mit deutscher und türkischer Sprache *** Turbo Pascal bietet auf Anfrage Nachbereitungs-Workshops im Anschluss einer Vorstellung an.

Für Menschen, die über Herkunft und Familie auf türkisch und auch deutsch sprechen und zuhören möchten

Montag, 04. November um 10:00 und um 15:00 Uhr

Donnerstag, 28. November um 10:00 und um 18:00 Uhr

Freitag, 29. November um 18:00 Uhr
mit Publikumsgespräch (Theaterscoutings)

Montag, 16. Dezember 2019 um 10:00 Uhr

Dienstag, 17. Dezember 2019 um 10:00 Uhr
Dienstag, 17. Dezember 2019 um 14:00 Uhr

Sie kommen aus unterschiedlichen Familien mit anderen Regeln und Gesetzen – und sind sich am Ende vielleicht doch viel ähnlicher als gedacht. Frank, 38, Theatermacher, und Alper, 17, Schüler, wohnen beide in Kreuzkölln und haben sich zufällig kennengelernt. Die Leidenschaft für Coppolas Film-Trilogie „Der Pate“ verbindet sie, aber ihre Blicke darauf sind extrem unterschiedlich. Auf der Bühne verhandeln sie, was die Filme mit ihrem Leben zu tun haben und streiten über Rollen- und Besetzungsfragen: Wer von beiden würde den besseren Paten abgeben? Welche Rolle spielen Familie, Geld, Aufstiegschancen? Und wer hat Erfahrung mit mafiösen Strukturen und parallelen Gesellschaften? Möglicherweise, vielleicht aber auch nie, werden sich die beiden auf der Bühne um einen kleinen Gefallen bitten.

Mal reinschauen …

Am 29. November findet im Anschluss eine Publikumsdiskussion mit Theaterscoutings statt. Zu den Theaterscouts

Regie: Frank Oberhäußer, Eva Plischke, Margret Schütz, Alper Yildiz, mit: Alper Yildiz, Frank Oberhäußer, im Video: Schüler*innen der Hector-Peterson-Oberschule, Musik: Friedrich Greiling, Video: Paula Reissig, Produktionsleitung: Marit Buchmeier, Lisanne Grotz, Fotos: Milan Benak. Eine Produktion von Turbo Pascal gefördert durch den Berliner Projekfonds Kulturelle Bildung. Gefördert durch die Wiederaufnahmeförderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

STREIT_FELDER

mit Jo Parkes, Roni Katz und Gabi dan Droste

***offener Diskurs *** Streitgespräch ***

Für Streithähne und Diplomat*innen

Donnerstag, 05. Dezember um 17:30 Uhr

In STREIT_FELDER lädt das junge FELD ein zu einem offenen Diskurs uber die Bedeutung von Streitkultur als Thema fur das künstlerische Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen. Am 05. Dezember werden die Choreografinnen Jo Parkes und Roni Katz Einblicke in ihre Arbeit geben, um anschließend, im Gespräch mit Gabi dan Droste, den Raum fur unterschiedliche Meinungen und Perspektiven zu öffnen.

Welche Bedeutung haben ko-kreative künstlerische Prozesse fur eine Gesellschaft? Können im Prozess entstehende Konflikte sowohl fur die kreative Arbeit, aber auch fur die Verhandlung von Gesellschaft nutzbar gemacht werden? Welche grundlegenden Prinzipien und Werte liegen einer solchen Arbeit zugrunde und welchen Einfluss können diese auf unser aller Zusammenleben haben?

Wir streiten zu wenig. Streit ist ein Prozess der Grenzsetzung. Streits sind Momente des Umbruchs, in denen potentielle Zukünfte verhandelt und die subjektive Wahrnehmung der Streitenden reflektiert wird. Wir fragen nach einer (sprachlichen) Kultur des Streitens, mit Respekt für die Gegner*innen, dem Mut sich zu zeigen und dem Wunsch durch Auseinandersetzung Zukunft zu gestalten. Dies ist der Ausgangspunkt des Projektes STREIT_KULTUR, welches an 6 Berliner Schulen stattfindet.

STREIT_FELDER ist Teil des Projektes STREIT_KULTUR. STREIT_KULTUR ist ein Kooperationsprojekt von FELD Theater fur junges Publikum und Kulturagenten für kreative Schulen.
Das Projekt wird gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.

„Kulturagenten für kreative Schulen“ ist ein Programm der MUTIK gGmbH, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator in den Ländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen.

Hula Hut & The Seven Seas

PLAY DATE Konzert

***inklusives Familienkonzert***

Für Zuhörer*innen mit special needs oder Kids, und solche, die es lebhaft exotisch mögen

Samstag, 21. Dezember um 16:00 Uhr
(Einlass ab 15:00 Uhr)

Um 15:30 Uhr bieten wir für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen und allen sehenden Interessierten eine Tastführung an. Das Konzert findet mit Live-Audiodeskription statt.

Aloha! Hula Hut & The Seven Seas zaubern Sonne ins Herz und ein Lächeln auf die Lippen! Im traditionellen Setup der 1920/30er (Steel Guitar, Gitarre, Ukulele, Bass) spielen Hula Hut längst vergessene Hits aus der Blütezeit der Hawaiianischen Musik. Mit abwechslungsreichem Repertoire spannt die Band den Bogen von mitreißenden Instrumental-Klassikern bis hin zu atemberaubend schönen Vokalnummern, die von Yuko Matsuyama im Stile der großen Hawaiianischen Gesangskünstler vorgetragen werden. Let the sunshine in!

Sebastian Müller (Acoustic/Electric Steel Guitar)
Patrick Arp (Ukelele, Flattop Acoustic Guitar)
Taylor Savvy (Parlor Acoustic Guitar)
Yuko Matsuyama (Vocals, Ukele)
Derek Shirley (Acoustic Bass)

Viele Kinder, eine Band und für alle Menschen eine Chance, gemeinsam Musik live zu erleben.
Bei PLAY DATE präsentieren wir Konzerte verschiedener Stilrichtungen für Musikbegeisterte jeden Alters, ob mit oder ohne sichtbarer oder unsichtbarer Beeinträchtigung. Garantiert ist neben richtig guter Musik eine entspannte Atmosphäre, bei der wir versuchen, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und wo alle auf ihre Kosten kommen.
Für sensible Ohren wird Gehörschutz bereitgestellt, Rolli-Fahrer*innen erhalten Betreuung, auf Sehbeeinträchtigte wird eingegangen. Jede Art von Besonderheit ist hier willkommen.
Musik für wirklich Alle, solange sie Spaß daran haben!

Konzept: Boris Hauf
Gefördert durch: Musicboard Berlin GmbH

Martin Nachbar: Einfach Tanzen

von Martin Nachbar

***Bewegter Dialog*** ab 8 Jahren***

Für alle, die sich trauen (wollen) auch ungewöhnliche Wege tanzend zu gehen

Mittwoch, 18. Dezember um 10:00 Uhr
mit David Bloom und Kaveh Ghaemi

Donnerstag, 19. Dezember um 10:00 Uhr
mit Kaveh Ghaemi ud Eva Günther

Freitag, 27. Dezember um 16:00 Uhr
mit David Bloom und Eva Günther

Samstag, 28. Dezember um 16:00 Uhr
mit David Bloom und Andy Edelblut

Sonntag, 29. Dezember um 16:00 Uhr
mit Kaveh Ghaemi und Andy Edelblut

Zwei Menschen erzählen, wie sie angefangen haben zu tanzen. Was oder wen mussten sie überwinden? Und warum haben sie Tanzen schließlich ernst genug genommen, um daraus ihren Beruf zu machen?
In Einfach Tanzen sprechen drei Tänzer und eine Tänzerin in unterschiedlichen Duetten über ihre Beweggründe: mal synchron oder kontrapunktisch, in körperlichem Kontakt oder getrennt voneinander tanzend und auch still stehend, sitzend oder liegend. Wie hat alles angefangen? Warum? Wieso haben wir weitergemacht? Was bewegt uns jetzt, Tänze zu machen und damit auf die Bühne zu gehen? Lohnt sich das? Was macht man, wenn man älter wird? Und vor allem: Macht das überhaupt Spaß, so vor Leuten auf der Bühne herumzuhüpfen?

Ursprünglich choreografiert und aufgeführt im Rahmen von Tanzkomplizen mit dem Titel Männer tanzen zeigen wir das Stück nun in einem Reigen mit Tänzer*innen zwischen 35 und 65 Jahren.
Es geht nicht mehr allein um tanzende Männer. Es handelt auch und vor allem von der Lust zum Tanzen, von Schüchternheit, von Unterstützung und davon, wie wir unsere Wünsche wahr machen können. Deshalb heißt Männer tanzen jetzt Einfach Tanzen.

Nach der Vorstellung können alle Zuschauer*innen in einem kurzen Workshop, einzelne Szenen des Stückes gemeinsam mit Martin Nachbar ausprobieren. Nutzt die Gelegenheit: schenkt euch und uns gegenseitig einen Tanz, verbrennt die angefutterten Plätzchenkalorien und übt schon für Silvester!

Choreografie: Martin Nachbar gemeinsam mit Felix Marchand

Tanz: David Bloom, Andy Edelblut, Kaveh Ghaemi, Eva Günther
Fotos: René Löffler.

Einfach Tanzen ist eine Weiterentwicklung von Männer tanzen einer Produktion von TANZKOMPLIZEN – Tanz für junges Publikum. Gefördert durch die Wiederaufnahmeförderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

My funny Valentine

von Martin Nachbar

*** Tanz mit Jazz und Experimental Pop *** ab 9 Jahren***

Für Queere, Hetereos, LGBTIA+ und alle, die sich dem Schubladendenken entziehen (wollen)

Mittwoch, 8. Januar um 10 Uhr

Mittwoch, 8. Januar um 18 Uhr

Donnerstag, 9. Januar um 10 Uhr

Aufwachen, raus aus dem Bett. Schnell etwas im Kleiderschrank finden: Was ziehe ich an? Wer wird mich heute sehen?
Viele solcher Entscheidungen machen uns zu dem, was wir sind. Doch wie frei entscheidet eigentlich jede*r für sich? Und was für Erwartungen haben Freunde, Familie oder die Gesellschaft, wenn es um das Aussehen, das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung geht?

In »My funny Valentine« werfen zwei Menschen gängige Normen über Bord und begeben sich spielerisch auf die Suche nach neuen Identitäten.

Diana Treder zeigt in ihrer tänzerischen Performance zwischen großer und kleiner Gebärde, voller Enttäuschung und auch voll Hoffnung die Dialektik unserer Welt. Schwarz-weiße Denkkategorien sind es auch, die die Schauspieler aufzubrechen trachten.

Mannheimer Morgen, 08.05.2018

Musikalisch ist er Erik Leuthäuser spitze mit einer expressiven Stimmführung und gekonnt eingesetzten elektronischen Effekten. Leuthäuser kann noch viel mehr als singen und Musik gestalten: Im Duett mit der Tänzerin in unterschiedlichen Stilen tanzen. Schauspielern wie ein Profi und in den Argumentations- und Bekennerpassagen, die ein wesentlicher Bestandteil des Stücks sind, so authentisch sprechen, als spiele er nicht nur eine Rolle, sondern das Leben.

Die Rheinpfalz, 08.05.2018

Regie und Choreografie: Martin Nachbar, Gesang: Erik Leuthäuser, Tanz: Diana Treder, Fotos: Christian Kleiner. Eine Kooperation mit dem Jungen Nationaltheater Mannheim.

Schneekönigin

von Theater Miamou

*** Nach einem Märchen von Hans Chris an Andersen*** ab 5 Jahren***

Für Frostbeulen

Sonntag, 24. November um 16:00 Uhr

Dienstag, 26. November um 10:00 Uhr
keine Vorstellung um 15 Uhr

Mittwoch, 27. November um 10:00 Uhr

Täglich spielen Kay und Gerda auf ihrer Dachterrasse, bis eines Tages ein Splitter in Kay’s Auge fährt – und ihn verändert. Die gemeinsamen Spielen langweilen ihn jetzt und nichts ist ihm mehr gut genug. So verfällt er der Schneekönigin, die ihn mitnimmt in ihr eisiges Schloss hoch im Norden. Zu Hause wird Kay vermisst und schließlich für tot erklärt, doch Gerda gibt nicht auf und geht los, ihn zu suchen: Eine Reise voller Überraschungen und Hindernissen und zugleich eine Geschichte über die Kraft einer großen Freundschaft .

„Mirjam Hesse reichen ein paar Utensilien, um die Geschichte der Schneekönigin faszinierend zu erzählen. Atemlose Spannung.“

Süddeutsche Zeitung


Szenografie und Spiel: Mirjam Hesse, Regie: Enno Podehl, Fotos: Theater Miamou . Eine Produktion des Theater Miamou.

Die Weihnachtsgans Auguste

von die Artisanen

***Eine turbulente Weihnachtsgeschichte frei nach Friedrich Wolf*** ab 4 Jahren

Für Menschen, die jetzt noch nicht wissen, was sie an Heiligabend kochen sollen. Oder essen wollen

Donnerstag, 21. November um 15:00 Uhr

Freitag, 22. November um 10:00 Uhr

Samstag, 23. November um 16:00 Uhr

Der Kammersänger Ludwig Löwenhaupt kauft eine lebendige Gans, die am Weihnachtsabend mit Rotkraut und gedünsteten Äpfeln auf den Tisch kommen soll. Bis dahin soll die Gans in einer Kiste im Kartoffelkeller ihr Quartier haben. Die Kinder Peter und Ellie versorgen die Gans und taufen sie Auguste (Gustje). Der kleine Peter besteht sogar darauf, dass Auguste im Kinderzimmer schlafen darf, und nimmt sie heimlich mit ins Bett. Als der Vater kurz vor Weihnachten Auguste in den Gänsehimmel schicken will, schreit nicht nur die Gans Zeter und Mordio.

Für ihre Stücke nutzen die artisanen Formen des Objekt- und Materialtheaters genauso wie Elemente aus Schauspiel und Performance, bildender Kunst und Musik, um eigene Theaterformen zu entwickeln.

Konzeption: Artisanen, Regie: Wiebke Alphei, Spiel und Puppenbau: Inga Schmidt, Stefan Spitzer, Animationsfilm: Thurit Antonia Kremer, Musik: Inga Schmidt, Bühnenbild: Stefan Spitzer, Puppenkostüm und Schneiderei: Nicole Reinbold, Sabine Strelecky, Aufführungsrechte: Henschel – Schauspiel Verlag Berlin, Fotos: Sandra Hermannsen. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Schaubude Berlin, USCHI nation

ECHTES RECHT

von Eva Plischke und Julia Schreiner

*** FELDFORSCHUNG ***

Für FELDforscher*innen

Mittwoch, 20. November um 18:00 Uhr

FELDFORSCHUNG – ECHTES RECHT

Dass die Kinderrechte in Deutschland anerkannt sind, heißt nicht, dass sie auch vollständig verwirklicht sind. Wie können Kinderrechte von Erwachsenen, im alltäglichen Leben von Kindern oder in einem Theater wie dem FELD ‚echter‘ gemacht werden? Zu dieser Frage haben Schüler*innen der St. Franziskus-Schule geforscht. Und sind damit auch zu FELD-Mitarbeiter*innen, zu Erwachsenen auf der Straße und einem Bundestagsabgeordneten gegangen. Zum Abschluss laden sie Euch und das FELD-Team zu einer echten Party, auf der sie ihre Erfahrungen, Fragen und Forderungen auf der Tanzfläche und an der Bar mit allen teilen.

Von und mit: Klasse 5MD der St. Franziskus-Schule, Projektleitung: Eva Plischke, Co-Leitung: Julia Schreiner, Koordination und Mitarbeit: Anne Bickert, Hospitanz: Zoë Weber, Licht: Stefan Neumann. In Kooperation mit der St. Franziskus-Schule. Gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.

Eintritt frei, Reservierung auf der Gästeliste erwünscht!

Parade LIGHTS FOR RIGHTS!

von Eva Plischke & Julia Schreiner / FRI-X BERG Jugendkunstschule / FELD

*** SPRINGINSFELD – LIGHTS FOR RIGHTS ***Parade von Kreuzberg nach Schnöneberg***

Für Licht ins Dunkelbringer*innen

Mittwoch, 20. November um 16:07 Uhr

Kennt ihr die Kinderrechte? Am 20. November wird weltweit der 30. Jahrestag der internationalen UN-Kinderrechte-Konvention gefeiert. Auch die Jugendkunstschule FRI-X BERG in Kreuzberg und das FELD – Theater für junges Publikum in Schöneberg feiern diesen Tag mit einer Parade. Diese Parade soll bunt und leuchtend werden. Wir laufen mit möglichst vielen Kindern von Kreuzberg nach Schöneberg. Lau mit und bringt Euch selbst oder Euer wichtigstes Recht zum Leuchten. Mit Kopflampen, Lichterketten, Laternen, LED-Ballons, Wunderkerzen oder was Euch noch einfällt.

Wer Leuchtobjekte für die Parade unter Anleitung bauen möchte, kann sich für eine LED- Werkstatt im FRI-X BERG anmelden: Am 8. und 9. November. Mehr Infos unter: anmeldung@frixberg.de

Start: 20. November, bei Sonnenuntergang um 16:07 Uhr, Jungendkunstschule FRI-X BERG in Kreuzberg
Ziel: FELD – Theater für junges Publikum in Schöneberg, dort gibt es ein warmes Welcome und wer will, kann die Präsentation ECHTES RECHT um 18:00 Uhr besuchen.

Die Wortfängerin

von Theater 7Schuh Sabine Kolbe

***Performatives Sprachspiel und Erzähltheater*** ab 5 Jahren***

Für Sprachspielerinnen, Wortwitzereißer und Schnickschnacks

Montag, 11. November um 15:00 Uhr

Dienstag, 12. November um 10:00 Uhr

Wenn sich auf scheinbar chaotische Weise Texte von Morgenstern, Fühmann, Jandl, Petri, Brecht, Zungenbrecher. Abzählreime, Kinderlieder und Nonsens aneinanderreihen, dann hat man es mit Sabine Kolbe zu tun, die ihre Vorleserolle aus ErzählZeit verlassen hat und sta dessen mit viel Körpereinsatz und ganz wenigen Requisiten die Lebendigkeit der kompliziertesten Satzkonstruktionen auf die Bühne bringt. Ottos Mops trifft den Mops in der Küche, das ,,K(I)eine Und“ findet seinen Platz und lechts und rinks wird man danach garantiert nicht mehr velwechsern.

Idee und Spiel: Sabine Kolbe, Bühne und Regie: Marianne Fritz. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin.

Ercklentz Neumann

PLAY DATE Konzert

***inklusives Familienkonzert***

Für Zuhörer*innen, Groß und Klein, und alle, die es etwas experimenteller mögen

Samstag, 09. November um 16:00 Uhr
(Einlass ab 15:00 Uhr)

Das zweite Play Date im FELD präsentiert das elektro-akustische Duo Ercklentz Neumann. In verschiedenen Formationen (N.E.W., Asteroseismology, Contagious, TriTop) forschen die beiden Musikerinnen bereits seit Ende der 90er Jahre nach der Poesie in Geräusch und Lärm. Experimentelle Instrumentalklänge in Verbindung mit analoger Elektronik treffen auf Alltagsgeräusche unter der Lupe extremer elektronischer Verstärkung. Die Eigendynamik ihrer Maschinen wird dabei bewusst genutzt, um neue Strukturen zu generieren.

Sabine Ercklentz (Trompete, Electronics)
Andrea Neumann (Innenklavier, Electronics)

Viele Kinder, eine Band und für alle Menschen eine Chance, gemeinsam Musik live zu erleben.
Bei PLAY DATE präsentieren wir Konzerte verschiedener Stilrichtungen für Musikbegeisterte jeden Alters, ob mit oder ohne sichtbarer oder unsichtbarer Beeinträchtigung. Garantiert ist neben richtig guter Musik eine entspannte Atmosphäre, bei der wir versuchen, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und wo alle auf ihre Kosten kommen.
Für sensible Ohren wird Gehörschutz bereitgestellt, Rolli-Fahrer*innen erhalten Betreuung, auf Sehbeeinträchtigte wird eingegangen. Jede Art von Besonderheit ist hier willkommen.
Musik für wirklich Alle, solange sie Spaß daran haben!

Konzept: Boris Hauf
Gefördert durch: Musicboard Berlin GmbH

Schlupf – eine Entdeckungsreise

von [naɪ̯n] theaterCoLaborativ

***Materialtheater*** von 3 bis 5 Jahren***

Für kleine Nihilisten

Freitag, 17. Januar um 10:00 Uhr

Samstag, 18. Januar um 16:00 Uhr

Sonntag, 19. Januar um 16:00 Uhr

Überall tauchen sie auf. In der Socke, im Käse und sogar im Weltall. Da sind sie dann schwarz. Es geht um eines der seltsamsten Dinge der Welt: Löcher. Aber was genau ist so ein Loch eigentlich? Ist es ein Ding? Was verbirgt sich hinter einem Loch? Sind Löcher immer rund? Wie sähe eine Welt ohne Löcher aus? Und wie viele Löcher sind eigentlich ein Himmel?
Aus Gesprächen und Geschichten von Kindern ist ein philosophisches Theaterstück für die Allerkleinsten entstanden. Ein spielerisches Forschungslabor.

Schlupf, FELDTheater Berlin, Foto: Michael Isenberg

Von und mit: Michael Isenberg, Laura Parker, Almut Wedekind, Florian Wessels, musikalische Beratung: Anton Berman, Fotos: Michael Isenberg. Gefördert durch den Berliner Kultursenat.

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