Franziska Henschel

Franziska Henschel  entwickelt und inszeniert als freie Regisseurin Stücke für Kinder und(!) Erwachsene am Staatstheater und in der freien Szene. Ihre Stückentwicklungen, die oft von Bildern oder Zeichnungen, ausgehen, entstehen dabei in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Ensemble. Ihre szenisch-choreografische Adaption von „Ente Tod und Tulpe“ gewann 2013 den Preis des Westwind Festivals, die Stückentwicklung „Nachts“ wurde 2019 zum Theatertreffen „Augenblick Mal“ nach Berlin eingeladen. Ansonsten forscht Franziska Henschel zu „interdisziplinären Denk- und Arbeitsweisen für das zeitgenössische Theater“, initiiert gemeinsam mit 16 Künstler_innen das internationale Arbeitsformat „Treffen Total“, lehrt Schauspiel als choreografische Praxis an der Theaterakademie Hamburg und fächerübergreifend an der Universität der Künste Berlin, begleitet als Mediatorin künstlerische Prozesse anderer und ist Mutter zweier Kinder.                                                                                                                                                  

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