Taube:r Performer:in für die Produktion SNITMONSTER gesucht!

Für die Tanzproduktion „Snitmønster“ für junges hörendes und taubes Publikum ab 6 Jahren suchen wir eine*n Taube Performer*in/Tänzer*in. Gerne: Hintergrund in Tanz/ Performance.

Probezeiten (können je nach Verfügbarkeiten auch anders aufgeteilt/gebündelt werden):
15.11.2021-17.12.2021 und 02.01.-20.01.2022, Ort: FELD Theater Berlin
5-6 Stunden pro Wochentag

Über die Choreographin:
Teresa Hoffmann lebt und arbeitet in Hamburg als Choreographin und Tanzvermittlerin und mit der Ilan-Lev-Körperarbeit. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigte sie sich bisher mit der Abstraktion von Körperformen, so wie wir sie kennen und ist im allgemeinen an einem suchenden, sich selbst fremd und immer wieder neuartig erscheinendem Körper interessiert. Seit 2017 liegt ihr Schwerpunkt auf der Produktion von Arbeiten für junges und generationenübergreifendes Publikum. Einsichten: https://vimeo.com/user73976358

Team:
4 Performer*innen: Christine Börsch-Supan (Musik und Tanz), Teresa Hoffmann, Gaetane Douin (Tanz) & N.N.
Bühne und Kostüm: Nadine Goepfert und Julia Riedel
Dramaturgie: Elisabeth Leopold und Claude Jansen Licht- und Sounddesign: Rica Zinn
Beratung und Outside Eye: Jan Kress und Gabi dan Droste

Über das Stück:
Snitmønster ist eine Welt, in der Kleidungsstücke viel zu sagen haben: über Gestirne, Tiere, Menschen und Fantasiewesen.
Die Performerinnen tauchen unter in übergroßen Frotteepantoffeln, wobei sie die räumliche Orientierung verlieren und nur noch hoffen können von einer vier Meter langen Socke gerettet und wieder hervor geangelt zu werden, während ein überdimensionaler Sonnenhut als Mond am Himmel steht.
Snitmønster ist inspiriert von Schnittmuster-Teilen aus der Nähkunst. Die Schnittmuster – als zerlegte, noch unfertige Kleidungsstücke – werden zum Sinnbild für eine Atmosphäre, in der noch nichts zusammengefunden hat und in der nichts zusammenbleiben will. Menschen, Objekte, Bilder, Schnittmuster und Lichtstrahlen flattern frei durch den Raum, immer auf der Suche nach dem richtigen Ort, nach etwas, an das sie andocken können. In der Fragmentierung und Neuanordnung sind eine ungeahnte Vielzahl an Geschichten zu entdecken.
Snitmønster ist ein Stück über Zerfall und Neubeginn und der Freude an immer neuen Zusammensetzungen.

Aufführungen:
Berlin, FELD, 4 Aufführungen, 20.1. – 23.1. 2022
Hamburg, FUNDUS, 4 Aufführungen im Frühjahr 2022 (genaue Daten stehen wegen Umzug des Theaters noch nicht fest)

Bewerbungs-Video:
Ein 1-minütiges Video, bei dem du mit einem Objekt deiner Wahl interagierst.
Bitte schicke es an: teresahoffmann@hotmail.com

Honorar: 3500 Euro

FERNE GEFÄHRTEN

von Uta Plate und Aaike Stuart

für alle

DREI NAHAUFNAHMEN IN EINEM FILM – für alle – Die Sichtbaren und die Unsichtbaren – Dauer: 40 Minuten

Freitag, 19. November 2021 um 19:00 Uhr PREMIERE mit Filmteam
Samstag, 20. November 2021 um 19:00 Uhr

Mariam, Milan und Chantal sind in der Pandemie ganz auf sich zurückgeworfen – keine Schule, keine Freunde, Isolation. Doch dann knüpft jedes Kind Bande zu fernen Wesen, um ihre Gedanken und Sehnsüchte zu teilen. In dem Film begleitet das Publikum die drei auf Entdeckungsreisen während einer Zeit, in der Kinderstimmen wenig gehört wurden.

Konzept, Regie: Uta Plate, Regie, Kamera, Ton, Schnitt: Aaike Stuart, Kostümdesign: Lea Sovso, Regieassistenz und Produktionsleitung: Charlotte Bartesch. Es spielen: Chantal, Mariam und Milan. Initiiert von FELD als konzeptionelles Vorhaben zum Thema Kinderarmut unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

Gefördert durch NEUSTART KULTUR – Junges Publikum

OTTO AUGENMERK

von Jan Kress & Gabriel Galindez Cruz

*** TANZENDES THEATER *** ab 6 Jahren ***

für taube und hörende Freitaucher*innen in der Welt der visuellen Kommunikation – ab 6 Jahren – Dauer: Vorstellung 30 Minuten + Workshop 20 Minuten

Freitag, 3. Dezember 2021 um 10:00 Uhr und 14:30 Uhr

Samstag, 4. Dezember 2021 um 16:00 Uhr

In Otto Augenmerks Welt ist es ganz leise. Aber: es gibt viel zu sehen! Er teilt seine Abenteuergeschichten, fantastischen Gedanken und Gefühle mit seinem Körper, seinem Gesicht und seinen Händen mit. Mit Otto Augenmerk erfahren Kinder, wie schnell sich Sehgewohnheiten ändern können und wie ausdrucksreich ungewohnte Kommunikation sein kann. Jeder Aufführung schließt sich ein Kurz-Workshop an, in dem alle ausprobieren können, ohne Lautsprache und nur mit dem Körper und verschiedenen bunten Klebebändern etwas zu erzählen.

Idee, Konzept, Choreographie: Gabriel Galindez Cruz
Co-Choreografie, Bühnenbild, Tanz: Jan Kress
Co-Choreografie, 2. Besetzung: Kaveh Ghaemi
Beratung Visual Vernacular, Outside Eye: Ace Mahbaz
Bühnenbild, Kostüme: Federico Polucci
Assistenz: Valeria Oviedo Garcia
Lichtdesign: Stefan Neumann
Produktionsleitung: Jutta Polić

Koproduktion von Gabriel Galindez Cruz und FELD

Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Unterstützt durch DIEHL+RITTER/TANZPAKT RECONNECT, gefördert von der Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm Tanz.

LET´S TALK ABOUT … INKLUSION

von FIPs: Feld Important Persons

Freitag, 3. Dezember ab 16:00 Uhr

Seit 2019 entstehen bei uns inklusive Produktionen für taube und hörende Kinder, seit 2020 ist der taube Tänzer und Theaterpädagoge Jan Kress Teil unsres festen Teams. Zeit sich auszutauschen und breiter zu vernetzen! Wir laden ein: unsere fünf Produktionsteams mit ersten Erfahrungen sowie Theaterschaffende & Ermöglicher*innen inklusiver Arbeiten. Wir freuen uns über eure Anmeldungen und auf eure Expertise: verena@jungesfeld.de

Gastgeber*innen: Gabi dan Droste, Jan Kress, Koordination: Verena Lobert, Haus & Technik: Stefan Neumann.

DREI ERDBEEREN IM SCHNEE

von Kristina Feix

PUPPENTHEATER – für schneebegeisterte Märchenfans – ab 5 Jahren – Dauer: 45 Minuten

Dienstag, 21. Dezember um 16:00 Uhr

Mittwoch, 22. Dezember um 10:00 Uhr

Donnerstag, 23. Dezember um 10:00 Uhr

Zusatzvorstellungen am 22.12. und 23.12. um 14:30 auf Anfrage für Gruppen möglich.

Ein Märchen über Missgunst, Neid und die Macht verborgener Kräfte. Im tiefsten Winter schickt die Stiefmutter die Tochter in den Wald, um Erdbeeren zu holen. Ein Kleid aus Papier und ein Stück trocken Brot ist alles, was das Kind mit auf den Weg bekommt. Es werden Gift und Galle, Gold und Kröten bespuckt. Doch es wäre kein Märchen, wenn nicht am Ende das Böse bestraft und das Gute belohnt würde.

Spiel: Kristina Feix, Regie, Ausstattung: Mo Bunte. Nach dem Märchen der Brüder Grimm: Drei Männlein im Walde.

Gefördert durch NEUSTART KULTUR – Junges Publikum

MITGEFÜHL UND OHNE

von Franziska Henschel & Ensemble

*** TANZENDES THEATER *** ab 6 Jahren *** Dauer: 50 Minuten

für Menschen, die sich gerne oder auch nie über Gefühle austauschen wollen mit Tanz, Klang, Worten & Gebärden

Donnerstag, 23. September 2021 um 14:30 Uhr

Freitag, 24. September 2021 um 10:00
Freitag, 24. September 2021 um 14:30 Uhr

Wie geht es Dir? Schnell oder langsam? Aufrecht oder gebückt? Was hat Gehen mit Fühlen zu tun, Hören mit Tasten, und Schmecken mit Schwingen? Sind Gefühle essbar oder gibt es auch giftige?

Eine spielerische und humorvolle Expedition mit tastbaren Objekten, sichtbaren Gebärden und vibrierender Musik – für alle, die sich für Kommunikation im Allgemeinen und für die Benennung und Beschreibung von Gefühlen und Gefühltem im Speziellen interessieren. Mitgefühl und Ohne. Mit Gehör und Ohne. Mit Kind und Ohne.

Konzept und Regie: Franziska Henschel, Co-Choreografie und Performance: Lea Martini, Dennis Deter, Camilla Vetters, Komposition und Livemusik: Boris Hauf, Raum & Objekte und Kostüm: Lynn Pook, Assistenz Raum und Kostüm: Belinda Masur, Dramaturgie: Gabi dan Droste, Licht: Stefan Neumann. Eine Produktion von FELD. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch BMBF Kultur macht stark / Assitej Wege ins Theater. Nominiert für den Kinder- und Jugendtheaterpreis IKARUS 2020.

ATONALE OPEN AIR KONZERTE

mit sonic.art und Claudia Herr, Ulrike Brand, Matthias Bauer

*** NEUE MUSIK *** altersoffen

Samstag, 28. August 2021 ab 11:00 Uhr
Samstag, 25. September 2021 ab 11:00 Uhr

In den vergangenen Jahren veranstaltete der Atonale e.V. in der Staatsoper Berlin bereits fünfmal ein Festival zeitgenössischer Musik Berliner Komponisten. Da im letzten Jahr kaum noch Konzerte in geschlossenen Räumen stattfinden konnten, hat der Atonale e.V. nach Möglichkeiten gesucht, zumindest ein kleines Festival OPEN AIR gestalten zu können und mit der Terrasse des FELD Theater für junges Publikum direkt in der Nachbarschaft vom Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz einen idealen Ort dafür finden können. Durch kleine Ankündigungsfanfaren der Interpreten an den Rändern des Marktplatzes machen die Musiker vor den Konzerten auf sich aufmerksam und hoffen, so ein neugieriges Publikum zur Terrasse ziehen zu können, das normalerweise selten Berührung mit Neuer Musik hat. Im Anschluss an die Konzerte wird es, insbesondere für Kinder und Jugendliche, die Möglichkeit geben, mit den Komponisten und Musikern über die Stücke und die speziellen Instrumenteneffekte zu sprechen.

Samstag, 28. August: SONIC.ART SAXOPHONQUARTETT

mit Werken aus den Jahren 2000 – 2020 von S. Tramin, M. Daske, Th. Hennig, S. Stelzenbach, M. Kubo, I. Amargianaki, H. Zapf, S. Lienenkämper

Foto: Michael Jungblut

Samstag, 25. September : Claudia Herr, Ulrike Brand und Matthias Bauer

mit Werken aus den Jahren 2010 – 2020 von M. Daske, G. Iranyi, T. Johnson, M. Kubo, S. Lienenkämper. R. Rubbert, L. Schwartz, C. Seither, S. Tramin

Mit Claudia Herr (Mezzosopran), Ulrike Brand (Violoncello) und Matthias Bauer (Kontrabass) und dem sonic.art Saxophonquartett bestehend aus Adrian Tully (Sopransaxophon), Alexander Doroshkevich (Altsaxophon), Claudia Meures (Tenorsaxophon), Annegret Tully (Baritonsaxophon). Eine Veranstaltung der Atonale e.V. in Kooperation mit FELD. Die Konzerte sind gefördert von der initiative neue musik, Berlin e.V.

WORTLAUT

von LOUDsoft

*** FAMILIENKONZERTE FÜR ALLE SINNE *** eine musiktheatralische Performance für Familien mit Kindern von 0-2, 2-4 oder 4-6 Jahren *** Einheitspreis 6,- Euro / Karte (für Groß und Klein)

SUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 11:00 Uhr (bis 2 Jahre)
BRUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 15:00 Uhr (2–4 Jahre)
WUMM!
Sonntag, 31. Oktober um 17:00 Uhr (4–6 Jahre)

Keine Reservierungen. Tickets bitte hier Online kaufen.

Die musiktheatralische Performance „Wortlaut“ verquickt Klangkunst mit Sprachspielen, entdeckt Musik in Sprache und feiert den Nonsens. In der neuesten Produktion des Labels LOUDsoft driftet das Verständnis von Sprache davon, ihre Bedeutung verliert sich und sie wird unversehens zu Musik.

Fümms bö wö tää zää Uu, pögiff, kwii Ee. (Kurt Schwitters: Ursonate, Einleitung) – inspiriert von Kinderbrabbeln, Dadaismus, zeitgenössischer Poesie und den Klängen von Alter wie Neuer Musik deklamieren, singen, flüstern, musizieren und interagieren die vier Musik-Performerinnen mit ihrem Publikum. Wortlaut arbeitet mit Fantasie und Freude am Un-Sinn – und untersucht zugleich die fließende Grenzregion zwischen Musik und Sprache. Gemeinsam mit dem Publikum sitzen die Künstlerinnen in einem Bühnenbild, das zur Spielfläche für alle wird. Es entsteht ein lustvoll-bewegtes Durcheinander von musikalischer Sprache und gesprochenem Laut. Der Drang der Kinder sich zu bewegen, nachzuahmen und mitzumachen ist für die Performance Antrieb, alle in das Geschehen mit einzubeziehen.

Je ein Auftragswerk der Berliner Lyrikerin Uljana Wolf, die lustvoll die abgelegensten Wortbedeutungen balanciert und zum Klingen bringt sowie der experimentellen Berliner Komponistin und Klangkünstlerin Jessie Marino, die die Grauzonen zwischen Sprache und Geräusch im Echo erkundet, wird im Rahmen von Wortlaut uraufgeführt. Kurt Schwitters kommt zu Wort – aber auch Stücke der Neuen Musik (Caroline Shaw, Heinz Holliger, Enno Poppe), Musik des 20. Jahrhunderts (Bohuslav Martinu, Amy Beach), Alte Musik (William Lawes, Henry Purcell, Etienne du Tertre) und populäre bzw. Volksmusik (Songs von Cab Calloway und R. Krishan/C. Ramchandra, traditionelle Lieder aus England und Irland).

Wortlaut gliedert sich in drei verschiedene Inszenierungen für unterschiedliche Altersgruppen, die sich in Länge und Interaktionsmöglichkeiten unterscheiden:

Wortlaut – Summ!

für Babys bis 2 Jahre, Länge: ca. 35 Minuten

Bei Summ! liegt der Fokus auf den kleinsten Besucher*innen. Die Musiker*innen führen Eltern und Babys durch ein breitgefächertes Programm voller Laute, freudvollem Nonsens, Bewegung und Klang.

Wortlaut – Brumm!

für Kleinkinder von 2 – 4 Jahren, Länge: ca. 45 Minuten

Brumm! konzentriert sich auf das Spiel mit Lauten und Worten, das Kindern in diesem Alter hemmungslos genießen. Reden und Singen werden mit Rennen, Hüpfen und Um-sich-Drehen verbunden. Es wird getrommelt, gezischt, gesungen und gelauscht!

Wortlaut – Wumm!

für Vorschulkinder von 4- 6 Jahren, Länge: ca. 60 Minuten

Bei Wumm! spielt die Sprache selbst und ihre (Un-)verständlichkeit eine Hauptrolle. Hier sind Wortspiele und Ausflüge in Geheimsprachen ausdrücklich erwünscht. Gemeinsam wird aber auch gesungen und gebaut. Klänge werden spielerisch gegeneinander ins Rennen geschickt und das Publikum wird zu einer lebendigen Echowand.

Künstlerische Leitung: LOUDsoft Daniella Strasfogel, Violine & Stimme: Rebecca Beyer, Violine/Viola & Stimme: Vera Kardos, Daniella Strasfogel, Cello & Stimme: Sophie Notte, Auftragskomposition: Jessie Marino, Arrangements: Michael Rauter, Text: Uljana Wolf, Bühnenbild, Requisiten & Kostüme: Miriam Marto, Sofia Vannini. Produktion: Katharina Held, Foto/Dokumentation: Christina Voigt, Grafik: Suse Sebald, Illustration: Laura Merz. Wortlaut ist ein Projekt von LOUDsoft. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In Kooperation mit dem Radialsystem V, dem Dock 11, dem FELD Theater für junges Publikum, dem Kinder- und Familienzentrum DAS HAUS und dem Regenbogenfamilienzentrum Berlin.

LOUDsoft entwickelt Musiktheater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auf der Suche nach neuen Formaten, speziellen Orten und überraschenden Kompositionen schafft das Ensemble um Daniella Strasfogel interaktive und anspruchsvolle Erlebnisse für ein generationenübergreifendes Publikum. LOUDsoft verbindet haptische Klänge mit klingenden Objekten und macht die Türen (und die Ohren) weit auf für neue Zuhörer*innen jeden Alters. https://www.loudsoft.de/

The End Is Not An Option

von B A G

*** GESCHICHTEN FÜR DIE ZUKUNFT *** ab 10 Jahren

Donnerstag, 28. Oktober 2021 um 10:00 Uhr
Freitag, 29. Oktober 2021 um 19:00 Uhr

Eintritt frei

Bitte Anmeldung unter tickets@jungesfeld.de

In The End Is Not An Option erzählen, erinnern, (ver)sammeln und tragen 6 Performer*innen Wörter, Tänze, Dinge und Orte vom Jetzt in die Vergangenheit und zurück in die Zukunft.

Sie versuchen dabei allgegenwärtigen apokalyptischen Prognosen zu trotzen. Durch Storytelling, ein Weitertragen, Erinnern und Sammeln von Dingen und Anekdoten, sowie das Recyceln und Wiederverwenden von Wörtern und Tänzen fragt das Stück danach, welche neuen und hoffnungsvollen Fiktionen wir finden können, um nach ihnen zu leben. Wie können wir gemeinsam kreative und nachhaltige Formen des Lebens, Arbeitens und Ruhens kultivieren? Wie eine Gruppe von Sammlern oder ein Wanderzirkus reist das Stück an zwei andere Orte vor seiner Ankunft im FELD Theater und transportiert Stimmen und Träumereien von einem Ort zum nächsten. Das Publikum ist eingeladen in einen kaleidoskopischen Raum, in dem Rotationen eine sich fortwährend wandelnde Landschaft aus Farben, Formationen und Reflexionen schaffen.

Von und mit: Lisa Densem, Roni Katz, Manon Parent, Annegret Schalke, Xenia Taniko, Maya Weinberg, Produktionsleitung: Patricia Oldenhave, Annett Hardegen. Eine Produktion von B A G. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Bildcredits
Design by: Gretchen Blegen
Image Credit © Tabita Hub
Photo by: Federica Teti

UNTEN IM HIMMEL

Originaltitel: „Unterm Kindergarten“ von Eirik Fauske, aus dem Norwegischen von Geesche Wartemann

PREMIERE
Ensemble-Produktion von Gabi dan Droste, Tobias Dutschke, Sabine Hilscher, Lea Martini

*** TANZENDES MUSIKALISCHES OBJEKTTHEATER *** nach der Vorlage „Unterm Kindergarten” von Eirik Fauske *** ab 5 Jahren *** Dauer: ca. 50 min

für alle, die wissen wollen, was drunter ist, was vorher war und was kommen wird

PREMIERE
Samstag, 18. September 2021 um 16:00 Uhr

WEITERE VORSTELLUNGEN
Sonntag, 19. September 2021 um 16:00 Uhr
Montag, 20. September 2021 um 10:00 Uhr
Dienstag, 21. September 2021 um 10:00 Uhr

Ein kleiner Vogel prallt gegen die Fensterscheibe. Kinder laufen hinaus und finden das tote Vogelkind. Sein Begräbnis wirft Fragen auf: Was passiert jetzt mit dem Tierchen? Was befindet sich eigentlich im Boden? Eine fantastische und skurrile Reise in die Tiefen der Erde startet. Die beiden Spieler*innen führen ihr Publikum zu erstaunlichsten Begegnungen. Welche Geschichten entdecken Archäolog*innen beim Graben und was erleben Vögel beim Fliegen? Wie klingt der Wind, wie bewegt sich eine Giraffe und wie hängt das alles zusammen? Mit viel Humor und ganz und gar nicht linear, entstehen Bilder davon, wie alles auf der Welt zusammenhängt.

Ausgehend von Eirik Fauskes Stücktext „Unterm Kindergarten“ hat das Ensemble ein Stück rund um die große Frage des Werdens und Vergehens kreiert. Wohin drehen sich die Jahrhunderte, die Erde und unsere Gedanken. Und wo stehen wir, die Menschen, dabei?

Mit viel Bewegung, einem sich drehenden Raum und wundersamen Klängen bringen ein Musiker und eine Tänzerin die Geschichte eines Vogelkindes auf die Bühne. Dabei graben sie sich auf der Suche nach dem Gang des Lebens durch die Luft, durch die Erde, durch das Wasser und durch die ein oder andere Fensterscheibe.

Performance, Musik und Tanz: Tobias Dutschke, Lea Martini / Idee, Konzept, Regie: Gabi dan Droste, Sabine Hilscher / Dramaturgie: Gabi dan Droste / Komposition: Tobias Dutschke / Raum: Sabine Hilscher / Choreografie: Lea Martini / Licht: Stefan Neumann / Theaterpädagogische Begleitung: Charlotte Bartesch /
Öffentlichkeitsarbeit: Nuria Zechlin / Grafik und Illustration Plakat:
Gabi Altevers

Eine Ensembleproduktion von Gabi dan Droste, Tobias Dutschke, Sabine Hilscher und Lea Martini / Produktion: FELD Zentrale für junge
Performance e.V. / Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und
Europa Berlin. / Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am
Main. Originaltitel: „Unterm Kindergarten“ von Eirik Fauske, aus dem
Norwegischen von Geesche Wartemann.

Premiere und Aufführungen im Rahmen des „Berliner Schaufenster
09.2021 – Berühren & Bewegen. Theater und Tanz für die Jüngsten“. Das
Berliner Schaufenster 2021 ist eine Kooperation von Theater o.N., FELD
Theater für junges Publikum, Schlossplatztheater Köpenick, Tanzhalle
Wiesenburg, Schaubude Berlin und blu:boks. Das Projekt „Berühren &
Bewegen“ (Theater o.N. und Helios Theater) wird gefördert durch den
Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR #TakeNote.

Residenzen & Internationales Lab

Wir reflektieren unsere Arbeitserfahrungen im letzten Jahr zur Entwicklung von hybriden, nachhaltigen, innovativen Ideen für die Zusammenarbeit in Zukunft, international wie lokal. Es entstehen kurze Video-Tutorials der beteiligten Künstlerinnen zum Thema working together, working apart, die wir als Toolbox für Kolleginnen und Interessierte auf den Websites aller beteiligten Theater in fünf Ländern der Generator Plattorm publizieren werden. Mehr…

Unser Residenzprogramm 2020/21 umfasst zwei jeweils sechswöchige Residenzen von Künstler*innen, die gerade dabei sind in der professionellen Berliner Tanzszene Fuß zu fassen:

Julia Keren Turbahn & Jan Rozman und David Lima, Sofie Neu & Diogo deCalle.

Mehr …

FRAGEN AN ALIENS – Brieffreundschaften aus dem All

von und mit Dennis Deter, Lea Martini und Anja Müller

*** indoor *** FIGURENTHEATER *** Dauer: 45 Minuten

Du wolltest schon immer mal Kontakt mit einem Alien aufnehmen ? Du möchtest wissen was sie denken, wie sie leben, wie sie sich fühlen oder was sie in ihrer Freizeit machen? Das intergalaktische Postteam Deter/Müller/Martini überbringt all Deine Fragen und garantiert, dass jeder Brief beantwortet wird.

Von und mit Dennis Deter, Lea Martini und Anja Müller im Rahmen von
KIPPPUNKTE. Die Veranstaltungsreihe KIPPPUNKTE wird gefördert von der
Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

FRIDA UND DAS WUT

von Vanessa Valk

*** indoor *** FIGURENTHEATER *** Dauer: 45 Minuten

für alle, die ein Alternative zum Türen knallen suchen
ab 4 Jahren bis 2. Klasse Grundschule

Freitag, 9. Oktober um 16:30 Uhr
Samstag, 10. Oktober um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr

Nur ein riesiger Pappkarton und ein Schlagzeug stehen auf der Bühne. Papa liest Zeitung. Doch die Ruhe trügt, gleich rappelt es im Karton…! Denn – Mutter, Vater, Kind und Wut – Streit ist in dieser Familie vorprogrammiert: „Nein!“ brüllt das Wut und „Nein!“ brüllt Frida. Wie soll das gut gehen? Wie kann man das Wut loswerden? Und wenn es weg ist, fehlt es dann? Fridas Familie durchlebt emotionale Höhen und Tiefen: wilde Verfolgungen, Wutausbrüche und Schattenspiel-Alpträume wechseln sich mit witzigen Dialogen, Flugkunststücken, Tanzeinlagen und zärtlichen Momenten ab.

„Frida und das Wut“ ist ein turbulentes und doch feinfühliges Figurentheater für grosse und kleine Menschen, detailverliebt arrangiert, mit Livemusik, Gesang, Puppenspiel und dem Herz am rechten Fleck.

Mit Vanessa Valk und Konrad Wiemann, Text und Regie: Mia Grau, Puppenbau: Vanessa Valk und Arne Bustorff, Bühne: Jens Burde, Musik: Konrad Wiemann.
Nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Mia Grau. „Frida und das Wut“ ist eine Koproduktion von Figurentheater Vanessa Valk und dem Zeppelin Theater e.V. in Hamburg. Gastspiel im Rahmen von KIPPPUNKTE. Die Veranstaltungsreihe KIPPPUNKTE wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

FELD TANZT!

mit Lea Martini

*** Tanzworkshop *** am Samstag von von 4 – 6 und am Sonntag von 7 – 12 Jahren ***

Für große und kleine Tanzmäuse

Samstag, 25. Januar um 15:30 Uhr (4 – 6 Jahre)
Sonntag, 26. Januar um 15:30 Uhr (7 – 12 Jahre)

FELD-Tanzmäuse, Groß und Klein, aufgepasst! An diesem Wochenende können Kinder mit der Choreografin und Tänzerin Lea Martini loslegen: stampfen, rennen, federleicht fliegen in der Luft und rollen auf dem Boden. Beim kreativen Kindertanz in Verbindung mit Yogaübungen steht die Lust an der Bewegung und das spielerische Entdecken im Mittelpunkt.

Verbindliche ANMELDUNG: tickets@jungesfeld.de, 10€ pro Kind

Von und mit: Lea Martini. Foto: Jonas Fischer

Wohin? Was mir nah ist mir fern

von Swantje Henke

*** Musikalische Reise *** ab 6 Jahren***

Für Losfahrende und Ankommende, für Abschied nehmende und neu anfangende, für Reisende, für jede Art von Familie, für Freundinnen und Freunde und alle Menschen

Samstag, 25. Januar um 18:00 Uhr

30 Menschen, 11 Länder, 3 Gruppen, 6 Monate.

Eine musikalische Theaterreise, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Oderberg, Angermünde, Eberswalde erarbeitet wurde. Wir haben gesungen, Raps und Texte geschrieben, Szenen entwickelt.

Ausgangspunkt sind persönliche Erzählungen und Fragen. Wie ist es, so viel Zeit hier mit Warten zu verbringen? Was dürfen andere Menschen tun, aber ich nicht? Wie kann ich meine Freiheit ausbauen? Was ist Heimat für mich? Und warum gibt es so komplizierte Wörter wie Aufenthaltsgenehmigung und Schienenersatzverkehr?

Ein mitreißendes Stück über unsere Wünsche und Träume, über die Zukunft, schöne Erinnerungen, über Dinge auf die wir stolz sind und vieles mehr…ein Stück über unser Leben.

Konzept: Swantje Henke, Projektleitung: Swantje Henke, Justin Evans, Johanna Olausson, von und mit Kindern und Jugendlichen aus Eberswalde, Oderberg, Angermünde und Schwedt. Fotos: S. Henke.
Gefördert durch das Bundesministe-rium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

Die Werkstatt der Schmetterlinge

von Artisanen

*** Puppentheater *** ab 4 Jahren ***

Für Bastler – ein fröhlicher Schöpfungsmythos frei nach dem Kinderbuch von Gioconda Belli

Mittwoch, 29. Januar um 10:00 Uhr
Donnerstag, 30. Januar um 10:00 Uhr
Samstag, 1. Februar um 16:00 Uhr
Sonntag, 2. Februar um 16:00 Uhr

Rodolfo ist einer von vielen ‚Gestaltern Aller Dinge‘, deren Aufgabe es ist, sich jedes Lebewesen, jedes Ding auf der Erde mit größter Weisheit auszumalen und zu verwirklichen als die Erde noch komplett leer und grau war. Rodolfos Traum ist es, ein Wesen zu schaffen, das wie ein Vogel und gleichzeitig wie eine Blume sein soll. Als Rodolfo und seine Freunde zum Arbeiten in der nicht allzu beliebten Insektenwerkstatt eingeteilt werden, erkennt er seine Chance. Der bisher größte Erfolg der Erfinder in der Insektenwerkstatt war: Spinnen! Dies soll sich von nun an ändern. Mit tausenden von Entwürfen und stundenlangen Naturstudien erspinnt sich Rodolfo sein neues Geschöpf. Ein Geschöpf, dass er ‚Schmetterling‘ nennen will.

Die Werkstatt der Schmetterlinge Foto: Sandra Hermannsen

Idee und Konzeption: Artisanen
Regie: Inga Schmidt, Spiel: Stefan Spitzer
Fotos: Sandra Hermannsen
Aufführungsrechte Peter Hammer Verlag Wuppertal, Theatrio Figurentheaterhaus Hannover.

BAU-WORKSHOP ausgebucht

von Berlocken Theaterkollektiv

*** BAU-WORKSHOP für Kinder *** ab 6 Jahren ***

Für alle interessierten Flugpioniere

Mittwoch, 5. – Freitag, 7. Februar um 10:00 Uhr

Workshop zum Bau von Flugobjekten und anderen Spielereien. Gemeinsam mit dem Berlocken Theaterkollektiv begeben wir uns auf eine Reise durch die Luft und bauen fliegende Objekte und solche, die beim Fliegen helfen könnten. Lasst uns zusammen kleine Geschichten erfinden und wilde Abenteuer erleben!

ANMELDUNG: tickets@jungesfeld.de
Teilnahme kostenfrei

Foto: Berlocken Theaterkollektiv

DU SIEHST WAS, WAS ICH NICHT SEH‘

UdK-Ensembleprojekt

*** Theater *** ab 16 Jahren ***

Für offene Nachwuchs-Entdecker*innen

Freitag, 21. Februar um 19:30 Uhr
Samstag, 22. Februar um 19:30 Uhr
Installation im Haus jeweils ab 18:30 Uhr

Thema des Ensembleprojektes der Studierenden der Theaterpädagogik an der UdK Berlin ist die Begegnung mit dem Unbekannten. Sie suchen Wissen und Erfahrungen, die von dringlichem Interesse und zugleich zutiefst irritierend sind.

Wie nähern sie sich dem Fremden, wie gehen sie mit ihm um und was hat das mit ihnen zu tun? Nutzen, Beschränkungen und Grenzen von Beziehungs-Blasen werden ebenso befragt wie Herausforderungen und Chancen von Diversität.

KARTENRESERVIERUNG: Ap.ticket@web.de

Von und mit: Caroline Ader, Lama Ali, Styliani Apostolopoulou, Sunan Gu, Simon Heitz, Johanna Herbel, Lina Joost-Krüger, Johannes Leichtmann, Peter Rech, Ilayda Schattner, Aleksandr Vajnstajn, Vespa Vasic, Henrike Wiemann, Leitung: Martina Leeker und Ute Pinkert, Ausstattungsleitung: Christina Mrosek, Ausstattung: Kuan-Jung Lai. In Kooperation mit FELD Theater für junges Publikum. Fotos: Jonas Keller  

STREIT_FELDER #2

mit Peng!Kollektiv & Eva Plischke (Turbo Pascal) & Gabi dan Droste

*** FELDFORSCHUNG ***

Montag, 2. März um 10:00 Uhr

Das junge FELD lädt zu einem offenen Diskurs über die Bedeutung von Streitkultur als Thema für das künstlerische Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen ein.
Eva Plischke, Mitglied des Kollektivs turbopascal, und Vertreter*innen des Peng! Kollektivs debattieren zusammen mit Gabi dan Droste, künstlerische Leitung FELD, ihre Herangehensweisen und Perspektiven.

Echtes Recht. In der Schule. Was geht.
Im Rahmen des Projekts STREIT_KULTUR und der Kon:ferenz Kulturagenten für kreative Schulen
Ort: HAU2 Hebbel am Ufer von 10.00 – 12 Uhr

STREIT_KULTUR ist ein Kooperationsprojekt des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin und dem FELD Theater für junges Publikum.
Gefördert durch:

Besuch nur bei Anmeldung über diesen Link möglich.
Komplettes Programm zum Download hier.

Wie können wir von- und miteinander lernen? Das erproben Berliner Schulen seit einigen Jahren gemeinsam mit dem Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin im Feld der Kulturellen Bildung. Es ist ein Weg der Veränderung und der Experimente, bei dem Gewohntes aufgegeben und gegen Ungewohntes eingetauscht wird. Auf der Kon:ferenz sollen diese Prozesse in künstlerischen Werkstätten, an Thementischen und in Aktionsformaten gemeinsam mit Expert*innen aus Schule, Kunst und Kultur beleuchtet und ein Austausch darüber stattfinden.

Der Austausch mit allen Partner*innen ist die Basis des Kulturagenten-Programms. So wurde auch diesen Tag konzipiert: als Kon:ferenz mit Raum für gemeinsame künstlerische Praxis, unterschiedlichste Perspektiven und Reflexion.

STREIT_KULTUR_KONGRESS

*** KONGRESS ***

Dienstag, 3. März ab 9:00 Uhr

Gemeinsam mit Künstler*innen wurden an Schulen in sechs Berliner Bezirken Projekte zum Thema Streitkultur realisiert. Für den Streit_Kultur_Kongress kommen sie alle im FELD zusammen: sie zeigen ihre Projekte, tauschen sich aus, diskutieren und streiten – hoffentlich – auch ein bißchen miteinander und mit uns Projektverantwortlichen.

Reinhold-Burger-Schule
„Streit_FELDer“
Schüler*innen mit Regisseur*innen Heidi Zengerle und Franz-Josef Becker

Fritz-Karsen-Schule
„LBGTQRSTUVW – welcher Buchstabe muss sich outen?“
AG Vielfalt mit Choreografin und Performerin Roni Katz und Kostümbildnerin Birgit Neppl

Rosa-Parks-Grundschule
„Woher kommen die Wörter?“
Schüler*innen der 5. / 6. Klassen mit Choreografin Jo Parkes

Robert-Blum-Gymnasium
„Lasst alle leben, wie sie sein wollen! – Speakers Room“
Schüler*innen der 7. Klasse mit Theaterpädagogin Nina Behrendt

Kurt-Tucholsky-Schule
„Klappe auf“
Schüler*innen mit Poetry Slammer Felix Römer  

Nehring-Grundschule
„Einer wie keiner und alle wie eine“
Schüler*innen der 2. Klasse mit Choreografin An Boekmann

Beteiligte Schulen und Künstler*innen: Rosa-Parks-Grundschule / Jo Parkes, Robert-Blum-Gymnasium / Nina Behrendt, Kurt-Tucholsky-Schule / Felix Römer, Reinhold-Burger-Schule / Heidi Zengerle und Franz-Josef Becker, Fritz-Karsen-Schule / Roni Katz und Birgit Neppl, Nehring-Grundschule / An Boekmann.

STREIT_KULTUR ist ein Kooperationsprojekt des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin und dem FELD Theater für junges Publikum.

Gefördert durch:

Play Date: Owl & Mack

PLAY DATE Konzert

***inklusives Familienkonzert***

Für Zuhörer*innen mit special needs oder Kids, und alle, die es bluesig und krautig mögen

Samstag, 07. Dezember um 16:00 Uhr
(Einlass 15:00 Uhr)

In Owl & Mack treffen Blues, Drones, Jazz und Psychedelic Krautrock auf die Songtexte von Litó Walkey. In erweiterter Besetzung präsentiert die Gruppe alte und neue Songs.
Das Songprojekt entstand aus der Liebe zu kryptisch-obskuren vampbasierten Blues, Minimal Drone Jazz, experimentaler Improvisation und Free-Form-Singer-Songwriting für nachtaktive Raubvögel und Fuhrwerke mit außerordentlicher Ausdauer und Langlebigkeit.

Hier reinhören …

Boris Hauf (Keyboards, Vocals)
Derek Shirley (Electric Bass)
Steve Heather (Drums)
& Special Guest

Konzept: Boris Hauf
Gefördert durch: Musicboard Berlin GmbH

Zirkusmaria: Die Reise einer Schneeflocke

von Zirkusmaria

*** Musikalische Bilder-Lesung *** ab 3 Jahren***

Für Frostbeulen und Himmelsstürmer*innen

Sonntag, 08. Dezember um 16:00 Uhr
Montag, 09. Dezember um 10:00 Uhr

Eine Schneeflocke fällt aus einer Schneewolke und begibt sich auf eine aufregende Reise auf die Erde. Vorbei an Parks, Spielplätzen, Häusern und Kindern sucht sie nach dem Ort, an dem sie sich niederlassen kann – bis sie das Atelier einer Malerin entdeckt. Gemeinsam mit einem Farbtropfen vollendet sie ihre Reise.
Mit Live-Musik und eindrücklichen Bildern erzählt Zirkus Maria eine Geschichte über Suchen und Finden schon für ganz kleine Kinder.

Die Reise einer Schneeflocke von Zirkusmaria; FELDtheater Berlin

Auf der Bühne: Wiebke Alphei, Julia Brettschneider, Friederike Hellmann,
Fotos: Zirkusmaria.
Eine Produktion von ZIRKUSMARIA.

IG Blech weihnachtet

samstägliches Adventskonzert

*** Theatervorplatz *** um Spende wird gebeten ***

Für Menschen, die Weihnachtslieder schwungvoll und brassig mögen

Samstag, 14. Dezember um ca. 12:00 Uhr

Harald, die Klarinette, geht in die Knie. Die Tuba hält es nicht am Platz, die Posaune neigt sich zur Trompete, die Saxophone schwingen die Beine. Wer bei der IG Blech bläst, trommelt oder das Tambourin schlägt, will Spaß haben – und das Publikum soll sich ebenfalls amüsieren …
Heavy-Messing-World-Music nennt die Truppe ihren Stil – ein Mix aus den Klängen der Welt. Samba, Groove, Klezmer, Tarantella, dazwischen heute auch weihnachtliches wie „O du fröhliche“ und der Tannenbaum („O“) schüttelt sich in afrikanischen Rhythmen.

IG Blech weihnachtet
Foto: IG Blech

Sabine Kolbe: Von Frost und Schnee und warmer Stube

von Theater 7Schuh / Sabine Kolbe

*** Erzähltheater*** ab 5 Jahren***

Für lauschende Familien, die sich lauschig auf den Winter einstimmen möchten

Sonntag, 15. Dezember um 16:00 Uhr

Viele kennen Sabine Kolbe als begnadete Geschichtenerzählerin und Vorleserin von Erzählzeit in Schulen. Mit einem tiefen Gespür für Sprache, mit Papier und minimalen Objekten lässt sie im Theaterraum winterliche Geschichten lebendig werden: Wie der Fuchs bei klirrendem Frost seine Späße treibt, wie ein Zaubertüchlein für einen gefüllten Tisch sorgt, warum der Schnee weiß ist und noch vielem mehr können Familien gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre lauschen. Da fehlt nur das Kaminfeuer, aber das gibt es vor dem Haus.

Von Frost und Schnee und warmer Stube, Sabine Kolbe, Foto: G. Waldek, ©dbv Sachsen e.V.

VON FROST UND SCHNEE UND WARMER STUBE von Theater 7Schuh / Sabine Kolbe; FELDtheater Berlin

Konzept und Erzählerin: Sabine Kolbe, Fotos: G. Waldek, ©dbv Sachsen e.V.

Franziska Henschel: MITGEFÜHL UND OHNE

Premiere

Franziska Henschel und Ensemble

Tanzendes Theaterstück * ab 5 Jahren

Für Menschen, die gern oder auch nie über Gefühle reden wollen mit Tanz, Klang, Worten & Gebärden

Freitag, 29. November um 10 Uhr
Samstag, 30 November um 16 Uhr
Sonntag, 01. Dezember um 16 Uhr

Wie geht es Dir? Schnell oder langsam? Aufrecht oder gebückt? Was hat Gehen mit Fühlen zu tun, Hören mit Tasten, und Schmecken mit Schwingen? Sind Gefühle essbar oder gibt es auch giftige? Eine spielerische Expedition mit tastbaren Objekten, sichtbaren Gebärden und vibrierender Musik für alle wachsenden und erwachsenen Gefühlsforscher*innen.

Ein theatraler Grundkurs in Empathie, der unbedingt auf die Liste der verschreibungswürdigen Veranstaltungen des Kinderarzt- Projekts „Theater auf Rezept“ gehört.

Elena Philipp in Berliner Morgenpost, vom 01.10.2019

Eine Stückentwicklung zu Gefühlen oder Gefühltem und den Möglichkeiten, sich darüber zu verständigen. Die Regisseurin Franziska Henschel lädt Expert*innen verschiedenster künstlerischer Herkunft und Expertise zur gemeinsamen Forschung ein. Gemeinsam mit der Tänzerin und Choreografin Lea Martini, dem Dramaturg und Choreograf Dennis Deter und der Gebärden lernenden Performerin Camilla Vetters entstehen Bewegung, Bilder und Geschichten über die Seltsamkeiten des Fühlens. Die bildende Künstlerin Lynn Pook, Expertin für audio-taktile Installationen baut für das Stück tastbare Forschungsobjekte und verändert den Raum so, dass Klänge und die Musik des Komponisten Boris Hauf auch körperlich erfahrbar werden.

Für alle, die sich für Kommunikation im Allgemeinen und für die Benennung und Beschreibung von Gefühlen und Gefühltem im Speziellen interessieren. Mitgefühl und Ohne. Mit Gehör und Ohne. Mit Kind und Ohne.

Konzept und Regie: Franziska Henschel, Co-Choreografie und Performance: Lea Martini, Dennis Deter, Camilla Vetters, Komposition und Livemusik: Boris Hauf, Raum & Objekte und Kostüm: Lynn Pook, Assistenz Raum und Kostüm: Belinda Masur, Dramaturgie: Gabi dan Droste, Licht: Stefan Neumann, Audiotechnischer Support: Wolfgang Graßhoff / lautsprecher-berlin, Dank an: Andrew Canal
Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

Berliner Morgenpost, 01.10.2019 von Elena Philipp

Zitronen sind sauer, Kresse ist breit
„Mitgefühl und ohne“ von Franziska Henschel ist die erste Eigenproduktion des neuen Schöeberger Feld Theaters für junges Publikum

In nasse Kresse fassen: Wie fühlt sich das an? Grün oder blau, schnell oder langsam, hoch oder tief? Und wie geht es dir: unsicher trippelnd oder fröhlich hüpfend? Sprache wörtlich und Gefühle ernst nehmen Franziska Henschel und ihr vierköpfiges Ensemble in „Mitgefühl und ohne“. Die erste Eigenproduktion des neuen Feld Theaters für junges Publikum hatte am Sonntagnachmittag Premiere – und zeigt aufs Schönste, mit welchem Programm das neue Team am Winterfeldtplatz angetreten ist.

Hölzerne Fühlboxen, in denen wässrig-kühle Kresse wächst oder feuchter Ton ausgestrichen ist, werden zu „Gefühlen“, die ausgewählte junge Zuschauer ertasten und beschreiben dürfen. Genau hören die vier Performer ihnen zu, wiederholen das Beschriebene – „ich hab das so verstanden“ – und übersetzen es in ihre jeweilige Kunstform. Ein schnelles, ekliges, breites Gefühl tanzt Lea Martini mit wilden Handbewegungen und einem sich langsam ausstreckenden Arm, während sie in den Halbspagat sinkt. Camilla Vetters, die Gefühltes und Gesagtes aus dem Publikum und auf der Bühne in Gebärdensprache übersetzt, verzieht angewidert ihr Gesicht, schließlich war die beschriebene Tastempfindung richtig eklig. Dennis Deter wiederum schnappt sich ein Paar Babyschuhe aus dem Fundus mit Requisiten, trippelt rasant auf die Bühne und zieht die Schühchen dann sacht über den Boden. Erst schnell, dann ganz breit klingt auch, was Musiker Boris Hauf seinem Baritonsaxofon entlockt.
Skurril, fantasievoll und oft sehr lustig ist, was die Combo von „Mitgefühl und ohne“ auf allen Sinnesebenen improvisiert. Bei den „Gefühlsgebern“ auf den Zuschauerbänken versichern sie sich: „Passt’s? Oder hast du einen Verbesserungsvorschlag?“

Ein theatraler Grundkurs in Empathie, der unbedingt auf die Liste der verschreibungswürdigen Veranstaltungen des Kinderarzt- Projekts „Theater auf Rezept“ gehört.

Ergebnisoffen ist die Erforschung von Gefühlen und Sinneseindrücken. Einbezogen wird von den Performern auch die sie umgebende materielle Welt: Was empfindet eine Leiter? Dennis Deter lehnt sich steif und großäugig an die Wand. Oder ein Ventilator? Wild wirbeln Lea Martinis Arme durch die Luft. Aufmunternd besingt Dennis Deter eine saure und darob verstummte Zitrone, die keine Reaktion zeigt. Lea Martini gibt ihr einen vorsichtigen Schubs und kullert neben der gelben Frucht herum, während sich Camilla Vetters mit traurigem, ja depressivem Gesichtsausdruck neben einer Zitrusfrucht auf dem Fensterbrett zusammenrollt. Einfühlung kennt hier keine Grenzen.
Nach der Show dürfen die Zuschauer alle Boxen befühlen und ihre Impressionen mit Kreide auf eine Papierbahn zeichnen. Die Aufführungssituation löst sich auf in zwangloses Zusammensein.

Freuen dürften sich darüber die Feld-Macher, Gabi dan Droste, Susanne Beyer und Martin Nachbar, die vor einem knappen Jahr äußerst kurzfristig den Zuschlag für ihr Konzept erhielten, nachdem die Vorgängerinstitution, die Hans Wurst Nachfahren, aus dem Theaterbusiness gedrängt worden sein soll. Scheiden tut weh, und doch tut der Wandel wohl: Das Feld könnte ein wegweisender Ort werden für ein zeitgenössi-sches, die Künste ebenso wie die Generationen übergreifendes junges Theater.

Turbo Pascal: Die Paten

von Turbo Pascal

*** Theater ab 12 Jahre bzw. Jahrgangsstufe 7 – 13 *** in und mit deutscher und türkischer Sprache *** Turbo Pascal bietet auf Anfrage Nachbereitungs-Workshops im Anschluss einer Vorstellung an.

Für Menschen, die über Herkunft und Familie auf türkisch und auch deutsch sprechen und zuhören möchten

Montag, 04. November um 10:00 und um 15:00 Uhr

Donnerstag, 28. November um 10:00 und um 18:00 Uhr

Freitag, 29. November um 18:00 Uhr
mit Publikumsgespräch (Theaterscoutings)

Montag, 16. Dezember 2019 um 10:00 Uhr

Dienstag, 17. Dezember 2019 um 10:00 Uhr
Dienstag, 17. Dezember 2019 um 14:00 Uhr

Sie kommen aus unterschiedlichen Familien mit anderen Regeln und Gesetzen – und sind sich am Ende vielleicht doch viel ähnlicher als gedacht. Frank, 38, Theatermacher, und Alper, 17, Schüler, wohnen beide in Kreuzkölln und haben sich zufällig kennengelernt. Die Leidenschaft für Coppolas Film-Trilogie „Der Pate“ verbindet sie, aber ihre Blicke darauf sind extrem unterschiedlich. Auf der Bühne verhandeln sie, was die Filme mit ihrem Leben zu tun haben und streiten über Rollen- und Besetzungsfragen: Wer von beiden würde den besseren Paten abgeben? Welche Rolle spielen Familie, Geld, Aufstiegschancen? Und wer hat Erfahrung mit mafiösen Strukturen und parallelen Gesellschaften? Möglicherweise, vielleicht aber auch nie, werden sich die beiden auf der Bühne um einen kleinen Gefallen bitten.

Mal reinschauen …

Am 29. November findet im Anschluss eine Publikumsdiskussion mit Theaterscoutings statt. Zu den Theaterscouts

Regie: Frank Oberhäußer, Eva Plischke, Margret Schütz, Alper Yildiz, mit: Alper Yildiz, Frank Oberhäußer, im Video: Schüler*innen der Hector-Peterson-Oberschule, Musik: Friedrich Greiling, Video: Paula Reissig, Produktionsleitung: Marit Buchmeier, Lisanne Grotz, Fotos: Milan Benak. Eine Produktion von Turbo Pascal gefördert durch den Berliner Projekfonds Kulturelle Bildung. Gefördert durch die Wiederaufnahmeförderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Hula Hut & The Seven Seas

PLAY DATE Konzert

***inklusives Familienkonzert***

Für Zuhörer*innen mit special needs oder Kids, und solche, die es lebhaft exotisch mögen

Samstag, 21. Dezember um 16:00 Uhr
(Einlass ab 15:00 Uhr)

Um 15:30 Uhr bieten wir für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen und allen sehenden Interessierten eine Tastführung an. Das Konzert findet mit Live-Audiodeskription statt.

Aloha! Hula Hut & The Seven Seas zaubern Sonne ins Herz und ein Lächeln auf die Lippen! Im traditionellen Setup der 1920/30er (Steel Guitar, Gitarre, Ukulele, Bass) spielen Hula Hut längst vergessene Hits aus der Blütezeit der Hawaiianischen Musik. Mit abwechslungsreichem Repertoire spannt die Band den Bogen von mitreißenden Instrumental-Klassikern bis hin zu atemberaubend schönen Vokalnummern, die von Yuko Matsuyama im Stile der großen Hawaiianischen Gesangskünstler vorgetragen werden. Let the sunshine in!

Sebastian Müller (Acoustic/Electric Steel Guitar)
Patrick Arp (Ukelele, Flattop Acoustic Guitar)
Taylor Savvy (Parlor Acoustic Guitar)
Yuko Matsuyama (Vocals, Ukele)
Derek Shirley (Acoustic Bass)

Viele Kinder, eine Band und für alle Menschen eine Chance, gemeinsam Musik live zu erleben.
Bei PLAY DATE präsentieren wir Konzerte verschiedener Stilrichtungen für Musikbegeisterte jeden Alters, ob mit oder ohne sichtbarer oder unsichtbarer Beeinträchtigung. Garantiert ist neben richtig guter Musik eine entspannte Atmosphäre, bei der wir versuchen, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und wo alle auf ihre Kosten kommen.
Für sensible Ohren wird Gehörschutz bereitgestellt, Rolli-Fahrer*innen erhalten Betreuung, auf Sehbeeinträchtigte wird eingegangen. Jede Art von Besonderheit ist hier willkommen.
Musik für wirklich Alle, solange sie Spaß daran haben!

Konzept: Boris Hauf
Gefördert durch: Musicboard Berlin GmbH

Frohes Fest

Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.
Joachim Ringelnatz

Martin Nachbar: Einfach Tanzen

von Martin Nachbar

***Bewegter Dialog*** ab 8 Jahren***

Für alle, die sich trauen (wollen) auch ungewöhnliche Wege tanzend zu gehen

Mittwoch, 18. Dezember um 10:00 Uhr
mit David Bloom und Kaveh Ghaemi

Donnerstag, 19. Dezember um 10:00 Uhr
mit Kaveh Ghaemi ud Eva Günther

Freitag, 27. Dezember um 16:00 Uhr
mit David Bloom und Eva Günther

Samstag, 28. Dezember um 16:00 Uhr
mit David Bloom und Andy Edelblut

Sonntag, 29. Dezember um 16:00 Uhr
mit Kaveh Ghaemi und Andy Edelblut

Zwei Menschen erzählen, wie sie angefangen haben zu tanzen. Was oder wen mussten sie überwinden? Und warum haben sie Tanzen schließlich ernst genug genommen, um daraus ihren Beruf zu machen?
In Einfach Tanzen sprechen drei Tänzer und eine Tänzerin in unterschiedlichen Duetten über ihre Beweggründe: mal synchron oder kontrapunktisch, in körperlichem Kontakt oder getrennt voneinander tanzend und auch still stehend, sitzend oder liegend. Wie hat alles angefangen? Warum? Wieso haben wir weitergemacht? Was bewegt uns jetzt, Tänze zu machen und damit auf die Bühne zu gehen? Lohnt sich das? Was macht man, wenn man älter wird? Und vor allem: Macht das überhaupt Spaß, so vor Leuten auf der Bühne herumzuhüpfen?

Ursprünglich choreografiert und aufgeführt im Rahmen von Tanzkomplizen mit dem Titel Männer tanzen zeigen wir das Stück nun in einem Reigen mit Tänzer*innen zwischen 35 und 65 Jahren.
Es geht nicht mehr allein um tanzende Männer. Es handelt auch und vor allem von der Lust zum Tanzen, von Schüchternheit, von Unterstützung und davon, wie wir unsere Wünsche wahr machen können. Deshalb heißt Männer tanzen jetzt Einfach Tanzen.

Nach der Vorstellung können alle Zuschauer*innen in einem kurzen Workshop, einzelne Szenen des Stückes gemeinsam mit Martin Nachbar ausprobieren. Nutzt die Gelegenheit: schenkt euch und uns gegenseitig einen Tanz, verbrennt die angefutterten Plätzchenkalorien und übt schon für Silvester!

Choreografie: Martin Nachbar gemeinsam mit Felix Marchand

Tanz: David Bloom, Andy Edelblut, Kaveh Ghaemi, Eva Günther
Fotos: René Löffler.

Einfach Tanzen ist eine Weiterentwicklung von Männer tanzen einer Produktion von TANZKOMPLIZEN – Tanz für junges Publikum. Gefördert durch die Wiederaufnahmeförderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Newsletter zur FELDbeobachtung


Alle Newsletter anzeigen