Sinnich

SINNich ist für den IKARUS Preis 2026 nominiert.

Wie unterschiedlich kann ein und dieselbe Situation wahrgenommen werden? In der Regel lernen wir, dass der Mensch fünf Sinne hat: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen. Doch: Die Wahrnehmung der Lebewesen der Welt ist weitaus komplexer. baff geht diesem Gedanken auf den Grund: In einer wilden Reise durch unterschiedliche Welten der Wahrnehmung wird schnell klar: Wir nehmen die Welt nicht so wahr wie sie ist, wir nehmen sie so wahr wie wir sind.

Fotos: Philipp Weinrich

Trailer

Triggerwarnungen

  • intensiver Bass
  • Nebel
  • schnelle Lichtwechsel
  • Geruch

Termine

Donnerstag, 22.10. um 11:00 Uhr und um 16:00 Uhr

Premiere am 18. Februar 2026

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Jan Kress, Jan Rozman, Julia Keren Turbahn / BÜHNENBILD Dan Pikalo / LICHTDESIGN Annegret Schalke / KOSTÜMBILD Jan Brovc / SOUND DESIGN Tim Schwerdter / ACCESS DRAMATURGIE (DGS) Susanne Tod / OUTSIDE EYE Anna Deul /  ILLUSTRATION, GRAFIKDESIGN Matija Medved / THEATERPÄDAGOGISCHES BEGLEITPLAKAT Charlotte Bartesch, Gitanjali Schmelcher, Julia Keren Turbahn, Susanne Tod / PRODUKTIONSLEITUNG Alexander Schröder, Julia Keren Turbahn / KOMMUNIKATIONSASSISTENZ Caterina Macht, Neely de Jong. Die Produktion wurde begleitet von Schüler*innen der Rosa-Parks-Grundschule Ernst-Adolf-Eschke-Schule.

SINNich ist eine Produktion von baff in Koproduktion mit FELD Zentrale für junge Performance. Ermöglicht durch den Hauptstadtkulturfonds und die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin im Rahmen der Einzelprojektförderung. Mit Unterstützung des Residenz-Programms des slowenischen Kulturministeriums. Die Vorstellungen im Oktober 2026 werden durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung ermöglicht.

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