ICH BIN PINGUIN

von Leute wie die

*** THEATER *** Dauer: 50 Minuten

für Taube und Hörende, Pinguinfans und Iglu-Camper
ab 4 Jahren

Samstag, 18. Dezember um 16:00 Uhr

Sonntag, 19. Dezember um 11:00 Uhr

Zusatzvorstellung vormittags am 18.12.21 auf Anfrage für Gruppen möglich

Zwei Eier im Schneesturm der Antarktis. Aus dem einen schlüpft ein Pinguin, aus dem anderen ein kleiner Vogel. Gemeinsam erleben sie viele Abenteuer. Sie sind einander alles, was sie haben und alles, was sie kennen. Der kleine Vogel nimmt den Pinguin als Mutter an, und lernt von ihm alles, was dieser weiß. Das ist nicht so viel! Er hat ja keine Flügel zum Fliegen und kann nur watscheln… Die taube Schauspielerin Pia Katharina Jendreizik und der hörende Puppenspieler Andreas Pfaffenberger erzählen ohne ein gesprochenes Wort diese Geschichte über Unterschiede in Freundschaft und Familie.


Schauspiel: Pia Katharina Jendreizik, Puppenspiel: Andreas Pfaffenberger, Regie: Wera Mahne, Ausstattung und Puppenbau: Anna Siegrot, Video und Dramaturgie: Declan Hurley, Produktionsleitung: Esther Schneider. Eine Produktion von Wera Mahne in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf und Kooperation mit dem FELD Theater für junges Publikum. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Die Vorstellungen im FELD werden unterstützt durch den Projektfonds Kulturelle Bildung, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kultusministerien. Mit freundlicher Unterstützung der SALO Bildung und Beruf GmbH

Gefördert durch NEUSTART KULTUR – Junges Publikum

DREI ERDBEEREN IM SCHNEE

von Kristina Feix

PUPPENTHEATER – für schneebegeisterte Märchenfans – ab 5 Jahren – Dauer: 45 Minuten

Dienstag, 21. Dezember um 10:00 Uhr (Uhrzeit geändert!)

Mittwoch, 22. Dezember um 10:00 Uhr

Donnerstag, 23. Dezember um 10:00 Uhr

Zusatzvorstellungen am 22.12. und 23.12. um 14:30 auf Anfrage für Gruppen möglich.

Ein Märchen über Missgunst, Neid und die Macht verborgener Kräfte. Im tiefsten Winter schickt die Stiefmutter die Tochter in den Wald, um Erdbeeren zu holen. Ein Kleid aus Papier und ein Stück trocken Brot ist alles, was das Kind mit auf den Weg bekommt. Es werden Gift und Galle, Gold und Kröten bespuckt. Doch es wäre kein Märchen, wenn nicht am Ende das Böse bestraft und das Gute belohnt würde.

Spiel: Kristina Feix, Regie, Ausstattung: Mo Bunte. Nach dem Märchen der Brüder Grimm: Drei Männlein im Walde.

Gefördert durch NEUSTART KULTUR – Junges Publikum

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*** 3G-Regel entfällt - Pflicht zum durchgehenden Tragen einer FFP2-Maske bleibt bestehen***
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