KAPUTT – die Werkstatt der Zerstörung

FUNDUS THEATER (Hamburg)

Interaktive Performance *** ab 9 Jahren

Für Kinder, die wissen, dass Neues besser wird, wenn das Alte erstmal weg ist. Und für Upcyclinge

Donnerstag, 24. Oktober um 09:30 Uhr
Donnerstag, 24. Oktober um 15:00 Uhr

Freitag, 25. Oktober um 09:30 Uhr

Samstag, 26. Oktober um 10:00 Uhr
Samstag, 26. Oktober um 15:00 Uhr

In dieser Werkstatt werden die Dinge nicht heil gemacht. Stattdessen nutzt das Team vom FUNDUS THEATER den Rahmen des Theaters und die Mittel der Performance, um Zerstörung anders zu erleben: als etwas, das erlaubt ist, das laut, aber auch ganz leise sein kann, das heftige Gefühle auslösen und am Anfang von etwas ganz Neuem stehen kann. So entstehen zahlreiche Ideen und Praktiken des kreativen Zerstörens und Versatzstücke einer Didaktik der Zerstörung.

Wichtig: Die Besucher*innen sind eingeladen, eigene Objekte mitzubringen, die sie gerne zerstören möchten. Wir empfehlen Kleidung, bei der eine mögliche Verschmutzung unproblematisch ist.

»Theater der Dinge« beschäftigt sich in diesem Jahr unter dem Themenschwerpunkt »Kaputt« mit destruktiven und produktiven Zerstörungsprozessen. Neben einer Eigenproduktion für das junge Publikum werden Gastspielproduktionen aus den Niederlanden, der Schweiz, aus Großbritannien, Frankreich, Kanada, Kroatien, Litauen, Katalonien, Norwegen, Tschechien und Deutschland an fünf Spielorten in Berlin zu erleben sein.

Tickets ausschließlich über die Schaubude Berlin

Reservierungen per Telefon unter 030.4234314 oder per Mail
Tickets direkt online kaufen hier:
Online-Ticket-Shop

Der Workshop ist eine Weiterentwicklung von »Kaputt: Akademie der Zerstörung«, einem Projekt von Sibylle Peters, FUNDUS THEATER | Theatre of Research, in Kooperation mit der Live Art Development Agency London und ein Beitrag zum Collaborative Arts Partnership Programm.

Werkstattleiterinnen, Performerinnen: Hanno Krieg, Sibylle Peters, Christopher Weymann

Theater der Dinge wird gefördert durch:

There is a noise

Hestnes / Popović (Norwegen)

Biografisches Erzähltheater

Für diejenigen, die gerne in andere Leben und Atmosphären eintauchen

Sonntag, 27. Oktober um 17:00 Uhr
Sonntag, 27. Oktober um 20:00 Uhr

Montag, 28. Oktober um 11:00 Uhr
Montag, 28. Oktober um 19:00 Uhr

Was wissen wir, was haben wir nur gehört und woran erinnert uns ein bestimmter Geruch? Wie passen die Geschichten aus dem Tagebuch, das die Großmutter 1945 geschrieben hat, zur Flucht eines Kindes von Sarajevo nach Norwegen in den 90er Jahren? Freya Sif Hestnes und Marina Popović verbinden persönliche mit kollektiver Geschichte und laden das Publikum an einen Tisch, auf dem eine Kriegslandschaft aus Plastikfiguren zu sehen ist. Sie erzählen von Kindheit und Krieg, Vertreibung und Flucht, laden die Zuschauer*innen zum Waffelessen ein – bis plötzlich das Kriegsspielzeug zu einem düsteren Panorama vergangener und gegenwärtiger Kriege wird.

»Theater der Dinge« beschäftigt sich in diesem Jahr unter dem Themenschwerpunkt »Kaputt« mit destruktiven und produktiven Zerstörungsprozessen. Neben einer Eigenproduktion für das junge Publikum werden Gastspielproduktionen aus den Niederlanden, der Schweiz, aus Großbritannien, Frankreich, Kanada, Kroatien, Litauen, Katalonien, Norwegen, Tschechien und Deutschland an fünf Spielorten in Berlin zu erleben sein.

Tickets ausschließlich über die Schaubude Berlin

Reservierungen per Telefon unter 030.4234314 oder per Mail
Tickets direkt online kaufen hier:
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Gefördert von: Fritt Ord
Unterstützt von: Norwegian Theatre Academy
Regie, Spiel, Text, Dramaturgie: Freya Sif Hestnes, Marina Popović
Sounddesign: Marianna Sangita RøeGastspiel mit freundlicher Unterstützung durch Performing Arts Hub Norway und dem norwegischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten

Theater der Dinge wird gefördert durch:

Die Welt steht fpok

Teresa Hoffmann & Marc Carrera

Tanz und Musiktheater *** ab 4 Jahren

Für Kinder, die alles auf den Kopf stellen und Erwachsene, die ihre Perspektive wechseln möchten

Samstag, 19. Oktober um 16 Uhr
Sonntag, 20. Oktober um 16 Uhr
Montag, 21. Oktober um 10 Uhr – ausverkauft
Dienstag, 22. Oktober um 10 Uhr

fpoK: das ist ein Universum mit eigentümlicher Atmosphäre und unbekannten, neuen Gesetzen. Ohne Requisiten und große Effekte – allein mit ihren Körpern und ihrem Instrument – erschaffen zwei Tänzer*innen und ein Musiker ein Stück über Verwandlungen und einen geklauten Kontrabass. Sie entführen uns in Unterwasserwelten und zu fernen Planeten, hin zu Orten, die wir uns nur in Momenten kühnster Fantasie vorstellen können.

Ausgezeichnet mit dem 7. Hamburger Kindertheaterpreis, mit dem die Hamburgische Kulturstiftung herausragende Produktionen der freien Hamburger Kindertheaterszene würdigt, die durch Originalität und Qualität überzeugen und neue künstlerische Impulse setzen.

Choreografie und Performance: Marc Carrera, Teresa Hoffmann, Musik: Kilian Müller. Gefördert von der Behörde Kultur und Medien Hamburg, Hamburgischen Kulturstiftung, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und Wege ins Theater.

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